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hochzeitsfluesterer.de - So bereiten Sie Ihre Hochzeit vor!
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Ich
schenk dir einen Stern, der deinen Namen trägt!
Stars wie Kate Winslet, Tom Cruise,
Paul Simon, Mick Jagger, Madonna, Elton John, Kai Pflaume, Mariah Carey verschenkten
einem echten Stern am Himmelszelt.
Wie das "Einen
Stern schenken" geht,
und was Sie dabei beachten müssen, sage ich Ihnen hier:
>> mehr |
weiter zu > Wozu
trägt man Plastron, Kummerbund und Pochette?
Diese
Begriffe aus der eleganten Herrenmode sollten Sie zunächst kennen:
Plastron
/ Kummerbund
/ Pochette
Wenn
Sie sich mit den Kleidungsmöglichkeiten des Bräutigams beschäftigen
sollten Sie zunächst wissen, was ein Plastron
ist, ein Kummerbund
und ein Pochette. Diese Begriffe tauchen im Zusammenhang mit dem Hochzeitsdress
der Herren immer wieder auf.
DAS
PLASTRON
Das
PLASTRON ist eine Krawatte. Im Unterschied zum Schlips (Langbinder) ist
das Plastron tuchförmig breit und hat einen besonders dicken, breiten Knoten.
Falls Sie schon einmal Bilder vom königlichen Pferderennen im englischen
Ascot gesehen haben, ist Ihnen das Plastron sicherlich an der Kleidung der
Herren aufgefallen. Der Cut mit Zylinder und mit Plastron ist die
traditionelle Kleidung der Herren bei dieser weltbekannten Veranstaltung.
Daher wird das Plastron auch Ascotkrawatte genannt.
In
der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Plastron allgemein
modern. Damals erhielt man den dicken Knoten durch das Übereinanderlegen
mehrerer Krawattenknoten. Der Langbinder hat schon seit den 20er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts das Plastron allgemein abgelöst. Doch zur
eleganten Hochzeitsgarderobe gehört es noch immer. Man trägt es zur
Weste, also zum Dreiteiler oder mit einer Hochzeitsweste zum Anzug. Damit
der Knoten zur Geltung kommt hat das passende Hemd Kläppchenkragen bzw. Haifischkragen.
Dem
Bräutigam wird mittlerweile erspart, den dicken Knoten selbst zu binden;
die Modelle auf dem Markt sind fertig genäht, mit Knoten. Sie werden mit
Klettverschluss oder Knöpfen am Hemdkragen befestigt.
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Für
die Vorbereitung der kirchlichen Hochzeit empfehle
ich Ihnen einen Bestseller (5. Auflage): DAS TRAUBUCH. Schauen Sie
doch hier mal in das Buch:
> Das
Traubuch |
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KUMMERBUND
Der
KUMMERBUND hat nichts mit Kummer zu
tun. Der Begriff kommt aus der Sprache der Hindi und heißt:
Hüftgürtel. Es ist eine Schärpe, die um die Hüfte getragen wird.
Sie kennen ein solches
Kleidungsstück von indischen und griechischen Trachten. Zum
Kummerbund passen weder Krawatte noch Weste; man trägt ihn
gemeinsam mit einer
farblich passenden Fliege und an Stelle einer Weste.
POCHETTE
Das
POCHETTE
ist der französische Ausdruck für das Einstecktuch, bei uns auch
als Stecktuch, Kavaliertuch oder Schmetter-Tuch bekannt.
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SO GEHÖRT ES SICH
Das
Tragen von Plastron oder Kummerbund sollte man bei Hochzeiten dem
Bräutigam überlassen. An diesen Kleidungstücken erkennt man ihn.
Trägt ein Gast sie, wirkt das nicht nur overdressed, sondern seltsam. |
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Hochzeitsanzug
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HOCHZEITSANZUG
Damit
liegen Sie nie falsch: mit einem edlen
Hochzeitsanzug. Das ist kein
Stresemann, kein Smoking, Cut oder gar Frack. Und doch ist dieses
Kleidungsstück mehr als ein normaler dunkler Anzug.
Man sieht
einem solchen Anzug an, dass es für edle Anlässe geschaffen ist: Der Sitz ist perfekt wie
maßgeschneidert. Der Stoff ist vom
Feinsten, beste reine Wolle oder mit Seide verwebt, was einen leichten
festlichen Glanz verleiht. Die Farbe ist schwarz,
eine Grauabstufung oder nachtblau. doch insbesondere für die Feier am
sonnigen Tag und im Freien ist weiß oder crème eine gute Alternative. Der
Schnitt entspricht aktueller Mode
und nicht der Mottenkiste.
Die Jacke ist oftmals etwas länger
als eine normale Anzugjacke, was einen eleganten Touch gibt. Auch ein
ausgesprochenes Langsakko ist möglich. Die Hose kann heller als das Jackett sein.
Dazu gehört ein Hemd in weiß oder crème,
entsprechend dem Brautkleid. Ist das Brautkleid weiß, so kann das Hemd
nicht in crème schimmern, das wirkt schmutzig; auch blau sollte das Hemd
nicht sein, das sieht nach Büro aus.
Dieser Hochzeitsanzug kann tagsüber und abends getragen werden. Ist für
den Abend ein Smoking vorgesehen, so zieht man sich am späten Nachmittag
schon um.
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Bezüglich der Accessoires
haben Sie beim Hochzeitsanzug alle Möglichkeiten: Zwischen
schmalem Langbinder, Plastron oder
Schleife haben Sie freie Wahl. Eine Weste
passt jedenfalls dazu. Sie sollten mindestens einen lebhaften "Farbklecks"
in das ansonsten elegant-eintönige Outfit setzen: Dies gelingt Ihnen
mit der farbigen Krawatte, dem Einstecktuch (Pochette), einer Blume am Revers oder
den Manschettenknöpfen.
Für einen solchen Anzug von der Stange müssen Sie
mindestens 400 €; maßgeschneidert gibt es ihn ab ca.
700
€. Für extravagante Modelle renommierter Hersteller müssen Sie locker 8oo € und
mehr hinblättern.
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Der Cut
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Der
Cut
Der
CUT (Cutaway)
ist der Tagesanzug, für eine "fürstliche" Hochzeit; denn
in Adelshäusern ist eine Festlichkeit ohne diese Kluft undenkbar. Doch
auch wenn Sie nur selten beim Hochadel zu Gast sind, kennen Sie dieses
Outfit mit Sicherheit aus Film und Fernsehen. Zum Pferderennen in
Ascot kommt der Herr so gekleidet; und der Cut ist ein Muss für amerikanische
Bräutigame.
Das Oberteil
(Cut-Jackett) ist schwarz oder grau. Stilecht
gehört dazu die Graue Hose mit schwarzen Streifen, die sogenannte
Stresemannhose. Das Hemd sollte weiß
sein; der Kontrast zur dunklen Jacke betont die Feierlichkeit. Bei der
Kragenform bleibt Ihnen die Wahl zwischen Stehkragen, Eckenkragen
oder Umschlagkragen; jedoch gehört zum Cut ein Hemd mit verdeckter Knopfleiste
und doppelten Manschetten. Um den Hals gehört
die breite, weiße oder silbergraue Seidenkrawatte, das Plastron.
Ein Einstecktuch (Pochette)
verkneifen Sie sich tunlichst. Stattdessen
tragen Sie ein Knopflochsträußchen
am linken Revers. Das kann ein Mini- Myrtensträußchen
sein oder nur eine weiße bzw. rote Nelke oder eine Chrysantheme im Knopfloch.
Die typische graue Cut-Weste darf nicht fehlen.
Der
graue Zylinder, der traditionell das Bild
abrundet, muss nicht sein; doch wenn Sie Ihre Hochzeit vornehmlich unter
freiem Himmel feiern und reichlich Gelegenheit haben, ihn zu tragen, lohnt
sich diese Anschaffung. Dunkelgraue Velourshandschuhe sind
dazu durchaus stilecht; richtig Sinn machen die Handschuhe in kühler Jahreszeit - dann aber
auch mit Zylinder.
Der Cut
ist eigentlich nur für den Vormittag und frühen Nachmittag gedacht; er
ist der "Morning Coat" von dem man sich dann in den Frack oder
Smoking wirft. Doch so prinzipiell müssen Sie diese Tradition nicht sehen, tragen Sie
den Cut ruhig bis in den Abend.
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CUT
ist eigentlich nur der Name für das typische, abgeschnittene (gecuttete) Jackett.
(engl. cutaway = abgeschnitten) Der Gehrock, aus dem der Cut sich
entwickelte, war vorn eckig geschnitten. Das Abschneiden der Ecken sollte
dem Gehrock mehr Beinfreiheit geben. Doch ein Cut sollte auch lässiger
wirken als Jacken mit Ecken; denn militärische Uniformjacken sind
grundsätzlich eckig geschnitten. (Der Schneider nennt die Ecken einen "geraden
Anstich" im Gegensatz zu einem "runden Anstich" beim Cut.)
Man
kann sich einen guten Cutaway für ca. 150 Euro ausleihen. Ein einfaches
Modell können Sie heutzutage schon für ca. 400 € kaufen.
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Geschenke
können sehr preiswert sein: Wenn
Sie einen Text, einen
Spruch oder ein
Gedicht in ein
kleines Geschenkbüchlein
schreiben, so erhält es seinen bleibenden, symbolischen Wert. Hier
sind Beispiele für Texte und zwei wunderbare Geschenkbücher: mehr
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Der Smoking
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Der Smoking
Im Vergleich zum Hochzeitsanzug ist der Smoking eine
Klasse
festlicher. Dieser besonders festliche Charakter entsteht in erster Linie
durch Seidensatin auf dem Kragen und dem Seidenstreifen außen an den
Hosenbeinen.
Das Smoking-Sakko
ist einreihig und hat
keinen Rückenschlitz. Ansonsten hat sich am Sakko im Laufe der Zeit eine
Designvielfalt entwickelt. Ich beschreibe Ihnen zunächst die Regel: Das
Sakko hat einen Schalkragen (also einen
Kragen, der ohne Naht und Spitzen ins Revers übergeht) der einzige Schließknopf
ist aus Seidensatin. Das Sakko ist schwarz oder nachtblau; weiß
darf es als Dinnerjackett für Festlichkeiten im Freien sein. Nun
die Variationen der Smokingjacke: Andere Farbtöne sind kein Stilbruch.
Auch zum Schalkragen gibt es Alternativen, insbesondere das aufsteigende
Revers wie beim Frack (also Reversspitzen nach oben zeigend). Auch Spenzerjacken (kurz, eng
anliegend) sehen zur Smokinghose schick aus.
Das
Smokinghemd ist weiß mit verdeckter
Knopfleiste. Allerdings sind auch sichtbare, edle Smoking-Steckknöpfe
möglich, wie man sie auch als Frackknöpfe kennt. Der Hemdkragen kann ein
Kläppchenkragen oder ein "normaler" Umlegekragen sein. Die
edle Umschlagmanschette wird mit Manschettenknöpfen geschlossen.
Die Hose
hat nur einen Seiten-Seidenstreifen (während die Frackhose hier zwei
parallel laufende Streifen aufweist). Sie wird ohne Gürtel getragen, hat
nämlich keine Gürtelschlaufen. Ein Gummiband im Bund bzw. Hosenträger
halten die Frackhose auf der Hüfte. Der gürtellose Hosenbund muss
bedeckt sein. Das leistet der Kummerbund oder die hechtgraue Weste.
Wählt
man die seltene zweireihige Smokingjacke, so entfallen Weste bzw.
Kummerbund, denn Zweireiher werden nie offen getragen (wie sähe das denn
auch aus!).
Der Smoking wird eigentlich nur
abends getragen. Doch entgegen dieser klassischen
Stilregel dürfen Sie ihn zur Hochzeit durchaus auch am Tage tragen!
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Klassisch ist
zum Smoking die schwarze Fliege
oder schwarze Schleife. Doch der Smoking ist,
wie, der Dress mit großen Variationsmöglichkeiten. Wenn Sie
also lieber einen Schlips dazu tragen, prüfen Sie, wie das bei Ihnen
aussieht. Ein Plastron ist meines Erachtens zu mächtig. Doch flache silberne Manschettenknöpfe und
eine silberne
Armbanduhr mit schwarzem Lederarmband sehen dazu einfach umwerfend
aus.
Einen guten Smoking (beide Teile) bekommen Sie
für schon ab ca. 300 Euro.
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Für die Planung der
kirchlichen Hochzeit empfehle ich Ihnen
diesen "Bestseller": DAS TRAUBUCH
(5. Auflage 2009
Das
Traubuch erklärt jeden Abschnitt der kirchlichen Trauzeremonie (katholisch
/ evangelisch / ökumenisch)
und bietet dazu Gestaltungsvorschläge wie Texte, Lieder, Sprüche mehr
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Der Stresemann
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Stresemann
Typisch für
den Stresemann ist die schwarz-grau gestreifte
Hose, wie wir sie vom Cutaway kennen. Das ist
die Stresemannhose.
Das Stresemann-Jackett
ist einreihig, schwarz
oder anthrazitfarbig. Diese Jacke hat keine Schwalbenschwänze, sie ist rundum gleich lang.
Dazu gehört
ein
weißes Hemd und eine silbergraue (oder schwarz-weiß gestreifte)
Krawatte. Etwas
peppiger (wenn auch nicht stilecht) wird der Stresemann durch ein Hemd mit
Kläppchenkragen und weißer Schleife.
Möchten Sie
dazu einen Hut tragen, dann sollte es ein schwarzer
Cumber sein oder ein Homburg oder eine Melone. Der Homburger ist der
klassische Herrenhut, wie Adenauer ihn trug und wie amerikanische Maffiabosse ihn
liebten. Ein Zylinder passt jedenfalls nicht zum Stresemann.
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Der Stresemann ist benannt nach Gustav Stresemann
(*1878 - 1929), dem Außenminister und Kanzler der Weimarer Republik in den
20er Jahren. Er ist auch Friedensnobelpreisträger (1926) und hat den
Stresemann als lässige Kleidung für die damals so steifen Politiker
eingeführt.
Eigentlich
wird der Stresemann nur am Morgen getragen, denn abends schlüpft man
klassischerweise dann in den Frack oder Smoking. Doch an diese
"alte" Kleiderregel müssen sich sich nur halten, wenn Sie
gern sehr stilecht feiern. Ansonsten tragen Sie Ihren edlen Stresemann
gern rund um die Uhr!
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Der Frack
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Frack
Der Frack
ist wie der Smoking ein Abendanzug. Doch er ist noch eine Stufe festlicher als der Smoking.
Typisch
für den Frack ist das vorne kurz geschnittene Oberteil, das
über dem Schoß endet (Schoßjackett) und zwei Schwalbenschwänze
aufweißt. Es ist nicht schließbar. Die zwei Knopfreihen (die diesem
Einreiher einen Touch von Zweireiher vermitteln) sind nur Dekoration.
Klassisch sind die Farbe schwarz, das weiße Hemd mit
Kläppchenkragen und die "Wiener Manschetten" (Wiener Manschette =
Manschette, die nicht umgeschlagen ist, aber mit Manschettenknöpfen
geschlossen wird).
Stilecht ist das Hemd mit dekorativen Steckknöpfen,
den typischen Frack-Knöpfen. Sie sind deutlich sichtbar, denn keine
Krawatte verdeckt sie; man trägt die weiße Fliege
(oder auch Schleife).
Greifen Sie versehentlich zur schwarzen Fliege, so
verwechselt man Sie sicherlich mit dem Oberkellner. Der
Dresscode für den Frack ist daher: white
tie. Die Fliege ist aus
demselben Material wie die tief ausgeschnittene Weste
aus Piqué-Stoff (Piqué-Stoff= doppelt gewebter Stoff mit erhabenem Wabenmuster).
Die klassische
Frackweste wird eigentlich hinten geschlossen, lässt sich vorn nicht
öffnen und hat hier nur Zierknöpfe.
Die Hose
hat an der Seite doppelte Galons (= zwei parallel laufende
Seiten-Seidenstreifen außen an den Hosenbeinen). Die Smokinghose hat dagegen nur einen solchen
Seidenstreifen. Man trägt die Frackhose nie mit Gürtel,
grundsätzlich mit Hosenträgern. Ein Zylinder passt dazu, Lackschuhe und
eine Taschenuhr (man hat zum Frack eigentlich keine Armbanduhr am
Handgelenk).
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Einen
einfachen Frack können sie Sie mittlerweile schon ab
ca. 400 € kaufen. Für 200 € können Sie sich ein erstklassiges Modell
ausleihen.
Zur
Planung der kirchlichen Trauung biete ich Ihnen mein
"Sonderportal Kirche":
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die Verzierung und Gestaltung der Drucksachen - über 500 Motive in guter Qualität.
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Das Longjacket
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Longjacket
Eine
anderer Name für das LONGJACKET ist LANGSAKKO. Man findet auch die
älteren Bezeichnungen Overjacket oder Overcoat. Wie der Name sagt,
ist dieses Oberteil lang, fast wie ein Kurzmantel. Das Longjacket ähnelt am ehesten dem alten Gehrock, aus dem sich
die verschiedenen Anzugarten entwickelt haben. Dieses Jackett
ist sehr figurnah, also tailliert geschnitten. Trotz (und wohl
gerade wegen) des alten Schnittes ist es eine modische, festlich
wirkende Alternative zu den oben beschriebenen Kleidungstücken. Insbesondere hoch gewachsene Männern
steht das Longjacket sehr gut.
Bei der
Hochzeitsfeier sollte keiner der männlichen Gäste ein solches Teil
tragen; es ist dem Bräutigam vorbehalten. Durch dieses besondere
Kleidungsstück hebt er sich von den anderen Männern ab.
Viele
Bekleidungsgeschäfte, bei denen Longjacket zu kaufen ist, bieten an, es
nach der Hochzeit kostenlos zu kürzen. Das ist sinnvoll, denn es gibt
wohl nur sehr wenige Gelegenheiten, eine solch ausgefallene Jacke zu
tragen.
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Für
die Planung der kirchlichen Hochzeit scheint dieses Buch unverzichtbar:
DAS
TRAUBUCH (5. Auflage 2009
Der WDR in einem Bericht über heiraten: "Mit
diesem Buch beginnt das Fest nicht erst nach der Kirche". mehr
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Die Unterwäsche
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Unterwäsche
Es
kommt Ihnen vielleicht seltsam vor, dass ich hier noch auf die
Unterwäsche eingehe. Man mag meinen, das die Unterbekleidung nicht
bedeutsam ist. Doch auch obwohl die Dessous nicht sichtbar sind, sollten
sollten sie an einem solch festlichen Tag "vom Feinsten"
sein.
Als
Bräutigam werden Sie spüren, dass Sie sich sehr wohl fühlen, wenn Sie
unter Ihrem besonderen Outfit etwas entsprechend Schönes tragen.
(Abgesehen davon, dass Sie mit dieser Unterkleidung Ihrer Braut
gegenübertreten werden, wollen Sie an diesem Tag ja nicht nur
äußerlich einen guten Eindruck machen.) Weiß und von
feinstem Gewebe sollte Ihre Unterhose und Ihr Unterhemd sein.
Alltägliches Grob- oder Doppelripp sind nun
wirklich nicht angebracht.
Statt der Socken tragen Sie
hochwertige, feine
Kniestrümpfe, schwarz oder grau (zum weißen Anzug natürlich weiß
oder creme).
Die Schuhe sind
Idealerweise aus glattem, leicht
glänzendem Leder mit Ledersohle, schwarz (zum hellen Anzug gehört
natürlich farblich entsprechendes Schuhwerk).
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Allgemeine
Kleiderregeln
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Allgemeine
Regeln
Die
Kleidung passt zur Art der Feier!
Der
Rahmen der Feier bestimmt die Art der Kleidung. Zur
"Polterhochzeit" darf auch der Bräutigam leger aber fein erscheinen. Zu einer Hochzeitsfeier
im kleinem Kreis wird er eher einen guten
Hochzeitsanzug wählen. Zu einer großen
festlichen Hochzeit passt für den Bräutigam der Stresemann, der Smoking
oder auch Frack.
Der
Bräutigam ist der eleganteste Mann im Saal! Für
die Gäste gilt: Die
Männer orientieren sich an der Kleidung des Bräutigams. Keiner soll den
Bräutigam übertreffen; niemand erscheint also eleganter gekleidet als der Bräutigam! Grundsätzlich
trägt kein Gast ein Plastron, eine Hochzeitsweste oder ein Longjacket.
Seien
Sie kein "Tölpel im Smoking"!
Achten
Sie insbesondere auf die Kleinigkeiten. Der festlichste Dress wirkt
tölpelhaft, wenn die Kleinigkeiten nicht stimmen.
So sehe ich
z.B. immer
wieder Herren, deren Hemdsärmel zu lang oder zu kurz sind. Nicht
mehr als 2 cm darf das Hemd aus dem Anzugärmel schauen und bis zum Ansatz
des Handrückens reichen. Ebenso wenig darf die Manschette ganz im
Jackenärmel verschwinden. Der Anzugärmel darf nicht auf dem
Handrücken aufliegen. Selten passt das so, wenn man sich von der
Stange einkleidet. Die Länge der Anzug- und Hemdärmel müssen Sie
beim Schneider Ihrer Armlänge anpassen lassen.
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Ein
wunderbares, kleines
Geschenkbuch zur Hochzeit

Hier
gebe ich Ihnen Beispiele für
kleine Reden und Ansprachen, die
Sie z. B. beim Überreichen eines Geschenkbüchleins halten können. mehr
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