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Die Anmeldung der kirchlichen Trauung

Wo und wie meldet man die kirchliche Hochzeit an - Muss man in der Heimatkirche heiraten?

Auf dieser Seite geht es um die Formalitäten zur kirchlichen Hochzeit - also um Fragen nach dem "Wie", "Wo" und "Wann" der Anmeldung.

Alle Fragen zum Inhalt, zum Ablauf, zur Gestaltung der kirchlichen Zeremonie und zur Auswahl von Texten und Liedern beantworte ich auf meinem Portal: www.hochzeit-trauung.de

Auf dieser Seite:

> Wann meldet man die kirchliche Trauung an?

> Wo meldet man die Trauung an?

> Was spricht für eine ökumenische Trauung?

> Wenn Sie nicht in Ihrer Heimatkirche  heiraten! 

Der Ablauf kirchlichen Hochzeit: www.hochzeit-trauung.de

Klicken Sie sich durch! Startseite Die Laufschrift zeigt, wo Sie sind!

10
Monate

6
Monate

4
Monate

2
Monate

Der Tag

1. Checkliste Termin
Wie feiern?

Gästeliste

Wo feiern?

Messen

Kosten

Kostenplan

Spartipps

Helfer

Musik

Attraktionen

Brautwalzer
Reisepläne

 Hochzeits-
 
Ratgeber  
  als Buch
 

2. Checkliste Standesamt
Kirche

Bestätigungen

Trauzeugen

Brautjungfern

Ehename

Ehevertrag

Brautkleid
~Accessoires
~Brautstrauß

Trauringe

 Geschenk- 
   Büchlein 

Mini-Shop

 

3. Checkliste
Einladungen

Drucksachen

Geschenke

~G. -Liste
~G. -Tisch
~Geld- G.
~Gast- G.
Restaurant
Partyservice

Menü
~Menükarten Zeremonien-
-meister

Manager
Anzug
Unterkünfte

Grafiken

 

 

4. Checkliste
Trausprüche

Dekoration

Blumen

Tischordnung

Blumenkinder

Hochzeitstorte

H.- Anzeigen

Kinder dabei

Reden
Paar- Rede
Eltern- Rede
Gäste- Rede
Spiele

Überraschung

  Top  
  Karten- u. 
 Fotodruck
 

5. Checkliste
Handtasche
Standesamt
Begrüßung

Abschluss

Trausprüche

Ich liebe Dich!

Liebe ist ...!

  Danach 

6. Checkliste
Hochzeitsnacht
Danksagungen

Impressum

 

 

 

Planung der kirchlichen Hochzeit

Das Traubuch liefert Ihnen ein Feuerwerk von Ideen für die Planung der kirchlichen Hochzeit (5. Auflage 2009). 

Der WDR in einem Bericht über heiraten: 

"Mit diesem Buch beginnt das Fest nicht erst nach der Kirche ...". > mehr dazu

Weiter zu > Wann meldet man die kirchliche Trauung an?

Wann meldet man die kirchliche Trauung an?

Es ist ratsam, den kirchlichen Termin schon 
etwa ein Jahr vorher vormerken zu lassen! 

Die beliebtesten kirchlichen Termine sind schnell vergeben und wenn Sie einen "Wunschpfarrer" haben, kann es sein, dass der ausgebucht oder verhindert ist, falls Sie sich erst jetzt (sechs Monate vorher) melden. Zwar haben Sie ein Jahr vorher den standesamtlichen Termin noch nicht bestätigt; aber auch beim Standesamt können Sie sich im Vorfeld schon erkundigen, ob Ihr Wunschtermin möglich ist.

Jetzt bestätigen Sie den kirchlichen Termin!

Nun, sechs Monate vor Ihrem Hochzeitstermin haben Sie sich standesamtlich angemeldet; also bestätigen Sie nun den Termin auch in der Kirche (im Pfarrbüro oder direkt beim Geistlichen). 

Fragen Sie nach einem Termin für das Traugespräch!

Einige Wochen vor der Trauung werden Sie ein oder zwei Traugespräche mit dem für Sie zuständigen Pfarrer bzw. der Pfarrerin haben. Da können Sie alle Fragen besprechen, die Sie noch bezüglich der Feier in der Kirche haben. Die katholische Kirche wird Sie vielleicht auch zu einem Eheseminar einladen. 

Trauzeugen, Brautjungfern, Blumenkinder

Wählen Sie schon Ihre Trauzeugen, Brautjungfern, Blumenkinder aus; denn auch die benötigen Vorlaufzeit, um z. B. Kleidung auszuwählen oder einen inhaltlichen Beitrag vorzubereiten. 

Diese Sterne kann man schenken:

sterntaufe.de - Sterntaufe - International Star Registry

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> zum Seitenanfang

 

 

 

In welcher Kirche feiert man die Hochzeit üblicherweise 
und wo meldet man die Trauung an?

Beide Partner sind katholisch.

Wenn beide Partner katholisch sind, wird die Trauung in der katholischen Pfarrkirche stattfinden. Wenden Sie sich an das Pfarrbüro der katholischen Kirche. Wenn Sie als Braut und Bräutigam nicht in derselben Kirchengemeinde Ihren Wohnsitz haben, so können Sie sich aussuchen, ob sie in der Gemeinde der Braut oder der Gemeinde des Bräutigams heiraten werden.

Beide Partner sind evangelisch.

Sind beide Partner evangelisch, so ist das evangelische Gemeindebüro Ihr Ansprechpartner. Wenden Sie sich also an die für Ihren Wohnort zuständige Kirchengemeinde. Wohnen Sie als Braut und Bräutigam nicht im Bereich derselben Kirchengemeinde, so entscheiden Sie sich für eine der beiden Gemeinden.

Ein Partner ist evangelisch, der andere katholisch.

Haben Sie unterschiedliche Konfessionen, so müssen Sie sich für eine Kirche entscheiden. Zwar gibt es die "Ökumenische Trauung"; doch die ist entweder evangelisch unter Beteiligung eines katholischen Geistlichen (in der evangelischen Kirche) oder katholisch unter Beteiligung eines evangelischen Geistlichen (in der katholischen Kirche). Nach dem Recht und der Ordnung der Kirche, in der Sie feiern, findet die Trauung statt.

Das Buch 

> "IM NAMEN DER LIEBE" 

ist voller wunderbarer Sprüche. Diese sind eine ideale Grundlage für kleine Hochzeitsreden. Klicken Sie das Buch an. Ich stelle es Ihnen da vor - mit den passenden Reden dazu:

Liebesbuch Hochzeit

Denken Sie an das Blumenstreuen. Sehen Sie hier, welche Dinge es für Blumenkinder gibt:

Für Blumenkinder auf Ihrer Hochzeit.

weiter zu > Welchen Vorteil hat eine ökumenische Trauung

> zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Was muss man bei einer Ökumenischen Trauung bedenken?

Falls Sie verschiedene Konfessionen haben, also ein Partner evangelisch ist, der andere katholisch, so empfehle Ihnen die ökumenische Trauung.

Eine solche Feier mit Geistlichen aus beiden Kirchen ist liturgisch reichhaltiger und wird den Verwandten und Gästen beider Konfessionen gerecht. Weder katholische noch evangelische Gäste fühlen sich ausgeschlossen. Die Ökumenische Trauung ist ein Zeichen der Gemeinsamkeit über die Grenzen von Konfessionen hinweg. Sie ist auch rechtlich sinnvoll, denn mit dieser Form der Trauung haben Sie automatisch in beiden Kirchen die Anerkennung Ihrer Eheschließung.

Wenn ein katholische Christ evangelisch heiratet!

Heiratet ein katholischer Christ rein evangelisch, also ohne Beisein eines katholischen Geistlichen, so sollte er dies dennoch frühzeitig seinem katholischen Pfarramt melden und um eine Dispens (Befreiung von der Formpflicht) bitten. Diese wird ihm in der Regel problemlos erteilt und bedeutet, dass seine evangelische Hochzeit auch von seiner Kirche voll als kirchliche Trauung anerkannt ist.

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weiter zu > Wenn Sie auswärts, also nicht in Ihrer Heimatkirche bzw. Ihrer Heimatgemeinde heiraten! 

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Auswärts heiraten - Das müssen Sie bedenken, wenn Sie nicht in Ihrer Heimatkirche / Heimatgemeinde heiraten! 

Hochzeit außerhalb - nicht in der Heimatkirche

Haben Sie eine romantische Kapelle oder eine wunderbare Schlosskirche entdeckt, in der Sie heiraten möchten, fernab von Ihrer Heimatgemeinde? So klären Sie, ob und unter welchen Bedingungen die kirchliche Trauung dort möglich ist. Wichtig ist insbesondere die Frage, ob für die ausgesuchte Hochzeitskirche ein Geistlicher zuständig ist, der die Trauung auch durchführen würde. Oftmals wird erwartet, dass man sich selbst um einen Pfarrer kümmert. Man muss dann also in der Heimatgemeinde fragen, ob der Geistliche die Trauung in diese Wunschkirche durchführen wird.

Wo sie auch heiraten - Ihre Heimatgemeinde ist immer zuständig!

Die müssen sich jedenfalls an Ihre heimatliche Gemeinde wenden. Denn nicht nur die standesamtliche Eheschließung, sondern auch eine kirchliche Trauung ist eine amtliche Angelegenheit. In Ihrem Heimatpfarramt werden Ihre Unterlagen verwaltet (z. B. der Eintrag in das Traubuch / Trauregister); selbst wenn Sie "auswärtig" heiraten. 

In Ihrer Heimatgemeinde erhalten Sie die Genehmigung, sich auswärts trauen zu lassen. In diesem Fall bekommen Sie eine "Überweisung" für die Kirche Ihrer Wahl (Dimissoriale / Traulizenz). Das dort für die auswärtige Kirche zuständige Pfarramt wird später den Vollzug der Trauung an Ihre Heimatgemeinde zurück melden. In Ihrer Heimatgemeinde wird Ihre Trauung registriert. 

Welcher Geistliche wird die Trauung durchführen?!

Klären Sie, welcher Geistliche die Trauung vornimmt! Manche Gemeinden haben wunderbare Kirchen, erwarten aber, dass auswärtige Paare ihren "eigenen" Pfarrer bzw. ihre Pfarrerin aus der Heimatgemeinde mitbringen. 

Wiederum gibt es Geistliche, die sich weigern, in Kirchen außerhalb Ihrer eigenen Gemeinde Trauungen vorzunehmen. So manches Paar hatte schon eine schöne Kirche gemietet, aber stand schließlich ohne Pfarrer da!

Voller guter Wünsche

 

Ein Geschenk des Paares an die Helfer sowie ein Geschenk an das Hochzeitspaar

 

> mehr Infos und Texte zu Wünschen

Gute Wuensche Hochzeit

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© Dipl.-Päd., Pfarrer Frank Maibaum        http://www.frank-maibaum.de       Stand: 22.01.2012