|
hochzeitsfluesterer.de
- So bereiten Sie Ihre Hochzeit vor!
|
|
Planung der kirchlichen Hochzeit
Das
Traubuch liefert Ihnen ein Feuerwerk von Ideen für die Planung der kirchlichen Hochzeit (5. Auflage 2009).
Der WDR in einem Bericht über heiraten:
"Mit
diesem Buch beginnt das Fest nicht erst nach der Kirche ...". > mehr dazu |
Weiter zu >
Wann meldet man die kirchliche Trauung an?
Wann meldet man die kirchliche Trauung an?
Es ist ratsam, den kirchlichen Termin schon
etwa ein Jahr vorher vormerken zu lassen!
Die beliebtesten kirchlichen Termine sind schnell vergeben und
wenn Sie einen "Wunschpfarrer" haben, kann es sein, dass der
ausgebucht oder verhindert ist, falls Sie sich erst jetzt (sechs Monate vorher) melden. Zwar haben Sie
ein Jahr vorher den standesamtlichen Termin noch nicht bestätigt; aber
auch beim Standesamt können Sie sich im Vorfeld schon erkundigen, ob Ihr Wunschtermin möglich ist.
Jetzt bestätigen Sie den kirchlichen Termin!
Nun, sechs Monate vor Ihrem Hochzeitstermin haben Sie sich standesamtlich
angemeldet; also bestätigen Sie nun den Termin auch in der Kirche (im
Pfarrbüro oder direkt beim Geistlichen).
Fragen Sie nach einem Termin für das Traugespräch!
Einige Wochen vor der Trauung werden Sie ein oder zwei Traugespräche mit dem
für Sie zuständigen Pfarrer bzw. der Pfarrerin haben. Da können Sie alle Fragen besprechen, die Sie
noch bezüglich der Feier in der Kirche haben. Die katholische Kirche wird Sie vielleicht auch zu einem Eheseminar
einladen.
Trauzeugen, Brautjungfern, Blumenkinder
Wählen
Sie schon Ihre Trauzeugen, Brautjungfern,
Blumenkinder
aus; denn auch die benötigen Vorlaufzeit, um z. B. Kleidung auszuwählen oder einen inhaltlichen Beitrag vorzubereiten.
|
Diese Sterne
kann man schenken:
|
weiter zu > Wo muss
man die kirchliche Trauung anmelden?
> zum Seitenanfang
In
welcher Kirche feiert man die Hochzeit üblicherweise
und wo meldet man die Trauung an?
Beide Partner sind katholisch.
Wenn beide Partner katholisch sind, wird die Trauung in der katholischen
Pfarrkirche stattfinden. Wenden Sie sich an das Pfarrbüro der katholischen Kirche. Wenn Sie als Braut und Bräutigam nicht in derselben
Kirchengemeinde Ihren Wohnsitz haben, so können Sie sich aussuchen, ob
sie in der Gemeinde der Braut oder der Gemeinde des Bräutigams heiraten werden.
Beide Partner sind evangelisch.
Sind beide Partner evangelisch, so ist das evangelische Gemeindebüro Ihr
Ansprechpartner. Wenden Sie sich also an die für Ihren Wohnort
zuständige Kirchengemeinde. Wohnen Sie als Braut und Bräutigam nicht im
Bereich derselben Kirchengemeinde, so entscheiden Sie sich für eine der beiden Gemeinden.
Ein Partner ist evangelisch, der andere katholisch.
Haben
Sie unterschiedliche Konfessionen, so müssen Sie sich für eine Kirche
entscheiden. Zwar gibt es die "Ökumenische Trauung"; doch die
ist entweder evangelisch unter Beteiligung eines katholischen Geistlichen
(in der evangelischen Kirche) oder katholisch unter Beteiligung eines
evangelischen Geistlichen (in der katholischen Kirche). Nach dem Recht und
der Ordnung der Kirche, in der Sie feiern, findet die Trauung statt.
|
Das Buch
> "IM
NAMEN DER LIEBE"
ist voller wunderbarer Sprüche. Diese sind eine ideale Grundlage
für kleine Hochzeitsreden. Klicken Sie das Buch an. Ich stelle es Ihnen da vor - mit den passenden Reden dazu:

|
Denken Sie an das
Blumenstreuen. Sehen Sie hier, welche Dinge es für Blumenkinder gibt:

weiter zu >
Welchen Vorteil hat eine ökumenische Trauung
> zum Seitenanfang
Was muss man bei einer Ökumenischen Trauung bedenken?
Falls Sie verschiedene Konfessionen
haben, also ein Partner evangelisch ist, der andere katholisch, so empfehle Ihnen die ökumenische Trauung.
Eine solche Feier mit Geistlichen aus beiden Kirchen ist liturgisch reichhaltiger und
wird den Verwandten und Gästen beider Konfessionen gerecht. Weder katholische noch
evangelische Gäste fühlen sich ausgeschlossen. Die Ökumenische Trauung ist ein Zeichen der
Gemeinsamkeit über die Grenzen von Konfessionen hinweg. Sie ist auch rechtlich
sinnvoll, denn mit dieser Form der Trauung haben Sie automatisch in beiden Kirchen die Anerkennung Ihrer Eheschließung.
Wenn ein katholische Christ evangelisch heiratet!
Heiratet
ein katholischer Christ rein evangelisch, also ohne Beisein eines katholischen Geistlichen, so sollte er
dies dennoch frühzeitig seinem katholischen Pfarramt melden und um eine
Dispens (Befreiung von der Formpflicht) bitten. Diese wird ihm in der Regel
problemlos erteilt und bedeutet, dass seine evangelische Hochzeit auch von
seiner Kirche voll als kirchliche Trauung anerkannt ist.
|
Einladungen,
Tisch- und Menükarten, Kirchenprogramme, Danksagungskarten
Lassen Sie Ihre Drucksachen besonders
preiswert und einheitlich drucken. Hier steht, wo es gut geht:
>
Drucksachen
optimal
Bilder
/ Grafiken
Für
die Gestaltung der Drucksachen - über 500 Motive in guter
Qualität: Grafiken
|
weiter zu >
Wenn Sie auswärts, also nicht in Ihrer Heimatkirche bzw. Ihrer Heimatgemeinde heiraten!
> zum Seitenanfang
Auswärts heiraten - Das müssen Sie bedenken, wenn
Sie nicht in Ihrer Heimatkirche / Heimatgemeinde heiraten!
Hochzeit außerhalb - nicht in der Heimatkirche
Haben Sie eine romantische Kapelle oder eine wunderbare Schlosskirche entdeckt,
in der Sie heiraten möchten, fernab von Ihrer Heimatgemeinde? So klären
Sie, ob und unter welchen Bedingungen die kirchliche Trauung dort möglich
ist. Wichtig ist insbesondere die Frage, ob für die ausgesuchte Hochzeitskirche ein Geistlicher zuständig ist, der die Trauung auch
durchführen würde. Oftmals wird erwartet, dass man sich selbst um einen Pfarrer kümmert. Man muss dann also in der
Heimatgemeinde fragen, ob der Geistliche die Trauung in diese Wunschkirche durchführen wird.
Wo sie auch heiraten - Ihre Heimatgemeinde ist immer zuständig!
Die müssen sich jedenfalls an Ihre heimatliche Gemeinde wenden. Denn nicht
nur die standesamtliche Eheschließung, sondern auch eine kirchliche Trauung ist eine amtliche Angelegenheit. In Ihrem Heimatpfarramt werden
Ihre Unterlagen verwaltet (z. B. der Eintrag in das Traubuch / Trauregister); selbst wenn Sie "auswärtig" heiraten.
In Ihrer Heimatgemeinde erhalten Sie die Genehmigung, sich auswärts trauen
zu lassen. In diesem Fall bekommen Sie eine "Überweisung" für
die Kirche Ihrer Wahl (Dimissoriale / Traulizenz). Das dort für die auswärtige
Kirche zuständige Pfarramt wird später den Vollzug der Trauung an Ihre Heimatgemeinde zurück melden. In Ihrer
Heimatgemeinde wird Ihre Trauung registriert.
Welcher Geistliche wird die Trauung durchführen?!
Klären Sie, welcher Geistliche die Trauung vornimmt!
Manche Gemeinden haben wunderbare Kirchen, erwarten aber, dass auswärtige
Paare ihren "eigenen" Pfarrer bzw. ihre Pfarrerin aus der Heimatgemeinde mitbringen.
Wiederum gibt es Geistliche, die sich weigern, in Kirchen außerhalb Ihrer
eigenen Gemeinde Trauungen vorzunehmen. So manches Paar hatte schon eine schöne Kirche gemietet, aber stand schließlich ohne Pfarrer da!
|
Voller guter Wünsche
Ein Geschenk des Paares an die Helfer
sowie ein Geschenk an das Hochzeitspaar >
mehr Infos und Texte zu Wünschen
|
> zum Seitenanfang
|