Die schönste Nacht - So klappt es!
Die
"10 Gebote" für eine Super-Hochzeitsnacht!
Verpassen
Sie Ihre eigene Hochzeitsnacht nicht!.
Planen Sie die "klassische Hochzeitsnacht" von vornherein ein -
mit genügend Zeit und Ruhe für Zweisamkeit, Zärtlichkeit und Liebe. Beachten Sie die folgenden
Punkte. Es sind die "10 Gebote", die Ihnen helfen, diese Nacht zu genießen:
(1.) Erstes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst auf Deiner Hochzeitsfeier nicht zu viel Alkohol trinken!"
Immer wieder erlebe ich Hochzeiter, die schon in angetrunkenem Zustand zur
standesamtlichen bzw. kirchlichen Zeremonie erscheinen.
Es mag im
ersten Augenblick lustig und locker wirken, wenn das Trauversprechen dem Bräutigam wegen seines Alkoholgehaltes nur stotternd über die
Lippen kommt; auf youtube hochgeladen bringt es die entsprechende Videoaufnahme dann
sicherlich auf viele Klicks. Aber es ist doch einfach zu schade, wenn Braut oder
Bräutigam die Hochzeitsfeierlichkeiten und die Hochzeitsnacht nur "benebelt" erleben.
Also:
Erfreuen Sie sich daran, dass Ihre Gäste gern und reichlich bei den Speisen
und Getränken zulangen. Halten Sie sich selbst jedoch zurück.
Vielleicht gelingt es Ihnen sogar - bis auf die Schlucke, die Sie zum
Anstoßen mit Ihren Gästen trinken - an diesem Tag "alkoholfrei" zu bleiben. Sie werden die Feier und die
Hochzeitsnacht dann jedenfalls intensiver erleben und in besserer Erinnerung haben.
(2.) Zweites Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst die Hochzeitsfeier frühzeitig verlassen!"
Viele
Paare trauen sich nicht, ihre Hochzeitsfeier zu verlassen; sie meinen, es
gehöre sich, selbst den letzten Gast zu verabschieden. Doch so sollten
Sie es nicht machen. Verlassen Sie als Brautpaar die Feier
spätestens um Mitternacht! Verabschieden
Sie sich mit ein paar netten Worten; Ihre Gäste werden sich darüber
freuen. Dann können Sie miteinander den Rest der Nacht genießen; und Sie haben sicherlich noch Lust auf Zweisamkeit!
(3.) Drittes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst dich zu einem stillen, geheimen Ort begeben!"
Wenn
Ihr Freundeskreis weiß, wo Sie die Hochzeitsnacht verbringen werden, dann
müssen Sie damit rechnen, dass man Sie mit etlichen Späßen überrascht.
Es gibt sehr schöne
Hochzeitsnacht-Überraschungen, doch zumeist sind die "Späße", die sich die Freunde ausdenken, für eine
"Liebesnacht" eher störend als anregend. Um eine romantische Hochzeitsnacht zu verbringen, könnten Sie zwar frühzeitig bekannt geben, dass
Sie solche Späße nicht wünschen. Doch viel "eleganter" ist
es, dass Sie den Ort Ihrer Hochzeitsnacht geheim halten.
(4.) Viertes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollt eine romantische Umgebung aufsuchen!"
"Feiern"
Sie die Hochzeitsnacht nicht in Ihrem üblichen Schlafzimmer, nicht in
Ihrem üblichen Bett. Die Hochzeit ist ein außergewöhnlicher, einmaliger
Anlass; also sollten Sie gerade für die Hochzeitsnacht einen
außergewöhnlichen, einmaligen Ort wählen. Das kann die Hochzeitssuite in
einem Nobelhotel sein, muss aber nicht! Es kann auch das kleine Zimmer im
abgelegenen Landgasthaus sein, in der Berghütte oder im Leuchtturm.
Schauen Sie selbst, ob es ein entsprechend romantisches Schlafzimmer es in
Ihrer Nähe gibt. Die ungewohnte Umgebung gibt dieser einmaligen Nacht einen besonderen Reiz.
(5.) Fünftes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst dir keinen Sex-Stress machen!"
In
dreißig Jahren als "Hochzeitspfarrer" habe ich kein Paar kennen
gelernt, dass sich den ersten Sex für die Hochzeitsnacht
"aufhob". Natürlich haben alle Paare schon vorher wunderbare sexuelle Momente miteinander erlebt und
"heiße Nächte" miteinander verbracht. (Diese Erlebnisse ja auch
einer der Gründe für die Entscheidung, das gesamte Leben miteinander zu verbringen.)
Die Hochzeitsnacht bringt also
bezüglich des Sex nichts Neues; und man sollte sich nicht vornehmen, die bisherigen gemeinsamen
Sex-Erlebnisse in dieser Nacht zu toppen. Wenn man sich unter solchen Stress setzt,
kann das Vorhaben nur misslingen und enttäuschen. Nein, um Sex geht es in der
Hochzeitsnacht nicht in erster Linie. Doch man verbringt nun die
erste Nacht als Ehepaar miteinander, als Mann und Frau, die sich gerade
versprochen haben: "Mit dir möchte ich das gesamte Leben teilen."
Das ist jedenfalls eine besondere Nacht; da ist man sich mit dem Herzen so nah, wie nie zuvor.
Feiern Sie das einfach - allein zu zweit. Den Sex lassen Sie einfach
kommen, wenn er möchte; ansonsten geht es in dieser Nacht auch ohne; erzwingen Sie nichts.
(6.) Sechstes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst auch unter dem Hochzeitskleid
oder dem Hochzeitsanzug sexy aussehen!"
Sie haben
sich hoffentlich nicht nur für die Gäste schön gemacht, sondern in
erster Linie für den Partner bzw. die Partnerin und für sich selbst. Das
soll der Partner bzw. die Partnerin spüren, wenn Sie sich ausziehen bzw. von ihm (oder ihr) ausziehen lassen. Dazu
müssen Sie aber für die Auswahl der Dessous ebensoviel Sorgfalt
aufbringen, wie für die Auswahl des Brautkleides und des Hochzeitsanzugs.
Darin sollen Sie begehrenswert sein. Schockieren Sie den Partner aber
nicht mit zu ausgefallenen Dessous; Ihre Unterwäsche soll schon zu Ihnen
passen und Ihre Reize hervorheben.
(7.) Siebtes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst einige sexy Gegenstände im Zimmer haben!"
Stellen
Sie schon während der Hochzeitsvorbereitungen einen Karton mit romantischen,
sexy Utensilien zusammen. Mit diesen dekorieren Sie dann das
Hochzeitsnacht-Zimmer. Besser noch: Sie lassen das Zimmer von einer Person Ihres
Vertrauens (bzw. vom Hotelpersonal) damit ausstatten.
Ich
denke bei diesen Gegenständen z. B. an Kerzen und duftende Blütenblätter.
Wenn Sie zusätzlich gern zu Materialien aus einem Sexshop greifen, so erkunden
Sie frühzeitig was zu diesem Anlass passen könnte.
Vielleicht
können Sie es arrangieren, dass schon große Fotos Ihrer Trauung das Zimmer zieren
oder Sie sich nun zu zweit (als Einstieg in die Hochzeitsnacht) schon
Filmaufnahmen der Höhepunkte des Tages ansehen können. Dies
möglich zu machen, hilft Ihr Freundeskreis sicherlich gern.
(8.) Achtes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst Romantische Musik abspielen!"
Sorgen
Sie dafür, dass Sie nach der sicherlich lauten Hochzeitsfeier nun bei
romantischer Musik entspannen können. Stellen Sie frühzeitig eine
entsprechende CD zusammen. Sie kann Melodien enthalten, zu denen Sie gerne
kuscheln und schmusen oder in romantischen Erinnerungen schwelgen. Sorgen
Sie dafür, dass für diesen Zweck ein gutes Abspielgerät im Zimmer steht.
(9.) Neuntes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Du sollst eine Morgengabe bereit haben!"
Überraschen
Sie den Partner (bzw. die Partnerin) am Morgen, beim Aufwachen mit einem
kleinen Geschenk. Drücken Sie damit aus: "Danke für diese Nacht!
Danke, dass Du bei mir bist!" Ein solches Geschenk am "Morgen
danach" hat Tradition. Es war früher üblich und als "Morgengabe"
bekannt.
(10.) Zehntes Gebot zur Hochzeitsnacht:
"Ihr sollt auch den Morgen danach gemeinsam gestalten!"
Am
Tag nach der Hochzeitsnacht sollten Sie nicht gleich wieder den üblichen
"Alltagsgeschäften" nachgehen. Der "Morgen danach"
(und möglichst noch der gesamte Tag) gehört noch Ihnen Beiden ganz allein!
Diesen Freiraum müssen Sie sich bereits bei den Hochzeitsplanungen
sichern. Ansonsten sind Sie gleich mit den Nachbereitung der
Hochzeitsfestlichkeiten beschäftigt. Delegieren Sie diese Aufgaben an
andere Personen. Genießen Sie das "frische Eheglück" mit einem
gemeinsamen Saunabesuch, einem Tagesausflug oder mit einem Tag im Bett. Lassen Sie sich etwas einfallen!
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In dem Geschenkbüchlein "Im
Namen der Liebe" finden Sie zahlreiche Sprüche, die Grundlage Ihrer Dankestexte sein können.

"Lieben
heißt: aufeinander zugehen, so weit wie möglich, einander Raum geben, so
weit wie nötig. Und Tag für Tag miteinander wachsen, denn nur wenn wir
zusammen wachsen, können wir auch zusammenwachsen."
(Jochen Mariss)
Das könnten Sie dazu schreiben:
"Das sagt ein
Dichter namens Jochen Mariss in diesem Büchlein über die Liebe.
Als Trauzeuge hast Du
unser "Ja" gehört, unser Versprechen ewiger Liebe und Treue.
Wenn Du dann Schwächen in unserer Liebe entdeckst, so darfst Du uns gern
an unser Versprechen erinnern, für das Du Zeuge bist. Erinnere uns daran,
immer wieder aufeinander zuzugehen, so weit wie möglich, einander Raum zu geben, so weit wie nötig."
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Namen der Liebe" und holen Sie sich Ideen für Ihre Hochzeitsdankeskarten
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meine Trauzeugin bist! Dafür bin ich
immer mit Dankbarkeit und guten Wünschen bei Dir!"

> Blick ins
Wünschebuch und Danktexte und Wunschtexte!
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