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klassische Form der Menükarte
Die klassische Form
der Menükarte
Die
klassische Menükarte besteht aus einer Klappkarte im Format DIN-A5
oder A6.
Diese Karte aus kräftigem Papier (mindestens 160 Gramm starkes
Papier) ist
nur der "Mantel"; eingelegt oder eingelebt ist ein ebenso
gefaltetes weißes Blatt.
Auf
diesem weißen, gefaltetem Blatt, dass in die Karte eingelegt oder
eingeklebt ist, sind die Getränke sowie die Speisen aufgelistet. Die
Auflistung der Speisen und Getränke
Die
klassische Menükarte ist also gefaltet; es ist eine Klappkarte, in der
ein ebenso gefaltetes weißes Blatt liegt. Die
Getränke auf der linken Hälfte des Faltblattes
Auf der linken Hälfte
des Blattes sind die Getränke aufgelistet - in der Reihenfolge, wie sie gereicht
werden. Die Auflistung beginnt beim Aperitif (= den Appetit anregendes
Getränk)
bis zum Digestif (= verdauungsförderndes Getränk nach dem Essen).
Die
Speisen auf der rechten Hälfte des Faltblattes
Die
rechte Hälfte dieses Einlegeblattes zeigt die Menüfolge von der
Vorspeise bis zum Espresso (ja, der Espresso steht bei den Speisen, nicht
bei den Getränken).
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Menükarte
als Klappkarte

Eventuell
sorgt das Hotel bzw. Restaurant, in dem das Hochzeitsessen stattfindet, für
Ihre Menükarten.
Klären Sie,
ob Ihr Hochzeitslokal auch für die Menükarten sorgt. Prüfen Sie, ob die Vorlagen Ihren
Ansprüchen entsprechen!
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moderne Menükarte > zum Seitenanfang
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Ein
Blatt - Getränke und Speisen sind getrennt aufgeführt.

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Die moderne
Menüübersicht
Die
klassische Form der Menüübersicht ist eine Klappkarte mit eingelegtem
weißem Blatt. In ihr stehen links die Getränke und rechts sind die
Speisen aufgelistet.
Doch bezüglich der Menükarte
wird die herkömmliche Etikette gerne aufgeweicht; auch moderne
Gestaltungsformen sind
möglich und zunehmend üblich.
So kann die Menükarte z. B. aus
einem einzigen Blatt bestehen.
Auch können Getränke und Speisen
untereinander aufgelistet sein, so dass direkt bei der Speise der dazugehörige
Wein steht.
Nicht
nur für das "Fünf-Gänge-Menü", sondern auch
für ein Büffet ist eine Auflistung der angebotenen Speisen in Form einer
Menükarte üblich und sinnvoll.
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Ein
Blatt - Getränke sind bei den Speisen aufgeführt.
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Menüübersicht auf einem einfachen Faltblatt > zum Seitenanfang
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Menükarte
als Wickelfalz

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Ein Faltblatt mit Menueübersicht
Wenn
die Blumen der dekorative Mittelpunkt des Tisches sind, so muss
nicht auch noch die Speisekarte ein "Blickfang" sein. Dann macht
sich eine einfache, informative Speiseübersicht sehr gut.
Sie kann
z. B. nur aus einem dreifach gefaltetem DIN-A4 Blatt bestehen
(Wickelfalz / Zickzackfalz oder Fensterfalz).
Bei der Fensterfalz
ist es, als ob Sie eine Zweiflügeltür oder ein Zweiflügelfenster
vor sich haben. Außen auf den zugeklappten Fenstern steht "Menü"
und die Namen des
Paares und das Datum der Feier. Öffnen man die
"Flügel", so
werden in der Karte die Speisefolge und die Getränke sichtbar. Schön
ist es, wenn die
Außenseite geschmackvoll designed oder handkoloriert
ist.
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Menükarte
als Fensterfalz

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aber bitte nicht! > zum Seitenanfang
Achtung!
So jedenfalls nicht!
Ich
muss hier wieder mal bremsen und vor zu viel Kreativität warnen:
Überfrachten Sie
Ihre Tische nicht!
Ich habe schon schrecklich vollbeladene
Hochzeitstafeln gesehen,
an denen zu
viele Leute ihrer Kreativität freien Lauf ließen.
Da standen neben
Blumen und farbigen Servietten noch Mohrenköpfe als Tischkarten mit den
Namen der Gäste. Überragt wurden die beschrifteten Mohrenköpfe, die als
Platzkarten dienten, von einem ausgeschnittenen Koch, der in einem
Kartenhalter steckte um die Menükarte zu präsentieren. Auf dieser
Menükarte fand man nur die Speiseabfolge, nicht die Getränke. Die Getränke
waren mit Goldstift auf eine Flasche
geschrieben, die in der Mitte des Tisches protzte.
Glauben Sie
bitte:
Weniger "Kreativität" zeigt oft mehr Geschmack.
Rauben
Sie Ihren Blumengestecken nicht mit der Menükarte die Schau.
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die Verzierung, Gestaltung, Verschönerung Ihrer
Hochzeits-Drucksachen habe ich Grafiken, Bilder, Clipart und
Cartoons bearbeiten lassen. Über
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>
Grafike
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weiter zu > Menükarte
selbst "basteln" > zum Seitenanfang
Die
selbst gebastelte Menükarte
Blanko-Menuekarten gibt es im Schreibwahrenhandel
zu kaufen. Kaufen Sie die "Mäntel" und legen oder kleben Sie
Ihre Getränke- und Essensabfolge ein.
Im Zeitalter des PC ist es aber auch eine
leichte, kreative
Aufgabe, die Karten selbst zu gestalten und in benötigter Anzahl
auszudrucken. Die gängigen Layoutprogramme führen Sie Anhand zahlreicher
Vorlagen durchs Programm bis zur fertigen Karte.
Der
"Mantel" der Karte
Die
Menükarten selber zu "basteln" ist sicherlich eine schöne
Aufgabe. Dabei geht es
in erster Linie um die kreative Gestaltung des Mantels aus
Karton. Dieser "Mantel", der das eigentliche
"Menü" umhüllt, kann vielfältig gestaltet sein. Da
können Bilder aufgeklebt und ausgemalt werden, da können Kontursticker
prangen. Kinder der Familie gestalten gern mit; und die sind stolz, wenn
dann hinten ganz klein z.B. steht: ©
Designed by Mira und Alex.
Das
Einlegeblatt mit der Getränke- und Menüabfolge
Das
Einlegeblatt mit den Informationen zum Menü kann weiß und einfach
bedruckt sein. Hier sind Bilder und Verzierungen nicht
angebracht. Auf diesem Blatt geht es ja um die korrekten Informationen, die nicht
durch zu überschwängliche Kreativität überdeckt werden sollen.
Verbindet
eine geknotete Zierkordel oder eine einfache Naht mit zwei Stichen an der
Falz das Außenblatt (Mantel) mit dem Innenblatt so sieht das
geschmackvoll aus.
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Voller
guter Wünsche
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Geschenk des Paares an die Helfer
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weiter zu > Kreative
Ideen zur Gestaltung der Menüübersicht
> zum Seitenanfang
Kreative
Ideen für die Gestaltung der Menükarte
Wenn
die Menükarte das dekorative Highlight auf dem Tisch ist.
Wen
ich auch weiter oben vor "zu viel Kreativität" warne, so bedeutet das
nicht, dass Menükarten nicht auch außergewöhnlich gestaltet
werden können - es geht nur darum, den Tisch nicht mit mehreren Highlights zu
überfrachten.
Die
Menü-Staffelei
Natürlich darf die
Menükarte die
Besonderheit auf dem Tisch sein. So kann z. B. auf jedem Tisch eine kleine
Staffelei stehen, welche die Menükarte
präsentiert. Dann ist eine kleine Staffelei pro Sechser- bzw.
Achtertisch ausreichend.
Andererseits
kann eine große Staffelei zwischen den Tischen stehen und die riesige Menükarte für alle
sichtbar zeigen.
Die
Menü-Schreibtafel
Eine
Schreibtafel kann auf jedem Tisch liegen (wie eine alte Schiefertafel), auf der
die Speisefolge wie mit Griffel aufgetragen ist.
Der
Menü-Kartenhalter
In einen
dekorativen Kartenhalter kann die
Menükarte geklemmt sein, sichtbar für die Personen am Tisch. Es
reicht ein Kartenhalter pro Sechser- bzw. Achtertisch.
Die
Menü-Flasche
Sicherlich darf auf jedem Tisch eine FLASCHE
stehen, auf deren Etikett die Getränkefolge sichtbar ist. Wenn
diese Flasche ein herausragender Mittelpunkt ist, so reduzieren Sie
das Blumengesteck oder verbinden es mit der Flasche.
Das
Menü auf Pergamentblatt oder schwarzer pappe
Geschmackvoll
ist auch, wenn an jedem Platz (besser zwischen den Plätzen für
zwei oder drei Personen benutzbar) ein Pergamentblatt
mit Menüfolge in Goldbuchstaben liegt oder eine schwarze Pappe mit Silberstift beschriftet.
Die
Menü-Serviette
Eine
mit der Menüfolge beschriftete
SERVIETTE eignet sich nicht als "Speisekarte".
Ich habe solche Kreationen schon gesehen, rate aber sehr davon ab.
Die Serviette soll ja benutzt
werden, während die Menükarte mindestens für die Dauer des Essens
sichtbar auf dem Tisch liegen bleibt.
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Der
Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. In diesem Beispiel ist auf
einzelne Menükarten verzichtet. Die Speise- und Getränkeabfolge steht
für alle Gäste sichtbar auf einer großen Staffelei.
Drucksachen
Einladungen,
Menükarten, Danksagungskarten besonders
preiswert und einheitlich drucken. Ich sagen Ihnen hier, wie es geht:
>
Drucksachen
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