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Das Brautkleid 2 

Hier auf der Seite "Brautkleid 2" beantworte ich einige häufige Fragen zum Brautkleid und informiere ich Sie über einige Traditionen bezüglich des Hochzeitskleides:

> Was Sie zum Brautkleid wissen müssen!

Regeln zu Farbe und Design! Wann zieht Braut das Hochzeitskleid an? Wie lange trägt sie es? etc.

Seite 1:

> Die 10 häufigsten "Brautkleid-Fehler"!

 

 

 

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10
Monate

6
Monate

4
Monate

2
Monate

Der Tag

1. Checkliste Termin
Wie feiern?

Gästeliste

Wo feiern?

Messen

Kosten

Kostenplan

Spartipps

Helfer

Musik

Attraktionen

Brautwalzer
Reisepläne

 Hochzeits-
 
Ratgeber  
  als Buch
 

2. Checkliste Standesamt
Kirche

Bestätigungen

Trauzeugen

Brautjungfern

Ehename

Ehevertrag

Brautkleid 2
Accessoires
Brautstrauß

Trauringe

 Geschenk- 
   Büchlein 

Mini-Shop

 

3. Checkliste
Einladungen

Drucksachen

Geschenke

~G. -Liste
~G. -Tisch
~Geld- G.
~Gast- G.
Restaurant
Partyservice

Menü
~Menükarten Zeremonien-
-meister

Manager
Anzug
Unterkünfte

Grafiken

 

 

4. Checkliste
Trausprüche

Dekoration

Blumen

Tischordnung

Blumenkinder

Hochzeitstorte

H.- Anzeigen

Kinder dabei

Reden
Paar- Rede
Eltern- Rede
Gäste- Rede
Spiele

Überraschung

  Top  
  Karten- u. 
 Fotodruck
 

5. Checkliste
Handtasche
Standesamt
Begrüßung

Abschluss

Trausprüche

Ich liebe Dich!

Liebe ist ...!

  Danach 

6. Checkliste
Hochzeitsnacht
Danksagungen

Impressum

 

 

Stern zur Hochzeit

     Schenk mir einen Stern, 
denn den hät' ich so gern! 

Was muss man beim "Sterne schenken" beachten?  Ich erkläre Ihnen wo und wie Sie einen solchen Stern erwerben können, dem Sie Ihren Namen geben -  mit Sternenkarte und Urkunde.

> mehr Informationen zum Stern schenken

Weiter zu: > Was Sie noch zum Brautkleid wissen müssen!

 

Was Sie zum Hochzeitskleid wissen müssen!

Die Farbe "weiß" ist nicht Bedingung!

Sie werden zwar immer immer lesen, die traditionelle Farbe des Hochzeitskleides sei weiß.  

Doch das stimmt nicht ganz. Sicherlich ist weiß die Farbe der Reinheit, der Unschuld, der Unberührtheit. Daher trugen Bräute schon in heidnischer Zeit weiße Kleider. Doch dann wurde lange Zeit in rot oder schwarz geheiratet. Das Mittelalter kennt kaum weiße Brautkleider. Das lag zum Teil daran, dass weiß so schmutzanfällig ist. Für rot sprach, dass es die Farbe der Leidenschaft ist. In Holland z. B. ist rot noch heute sehr beliebt. 

In ländlichen Gegenden heiratete man (und heiratet oft noch heute) in der feinen Sonntagstracht. Ein extra Kleid für einen Tag wollte (und konnte) man sich nicht leisten. Erst seit etwa einhundert Jahren verbreitete sich weiß als Brautfarbe.  Dieser Siegeszug  begann in den Adelskreisen. Die "feinen Menschen" wollten damit aber insbesondere zeigen, dass sie sich vom einfachen Volk abheben, welches hart arbeiten muss und daher für das feine weiß zu "schmutzig" ist.

Die Farbe weiß ist also ganz und gar nicht unumstößliche Bedingung. 

Die symbolische Aussagekraft der Farbe soll ja zu Ihnen passen. Vielleicht ziehen Sie wirklich das rassige rot oder zarte Pastelltöne vor. Wie wäre es mit lindgrün, lachs, elfenbein, champagner?

Vermeiden Sie Enttäuschungen

Um Enttäuschungen vorzubeugen, beziehen Sie zum Auswählen des Brautkleides andere Personen ein. Das können Freundinnen sein, die Schwester, die Mutter. Ermutigen Sie diese, Sie wirklich kritisch zu beraten; auch wenn Sie dann von manchen Ihrer Vorstellungen Abschied nehmen müssen. Jedenfalls muss eine Person dabei sein, die für ihren guten Geschmack bekannt ist.

 

Auf der Seite "Brautkleid 1" habe ich Ihnen die 10 häufigsten "Brautkleid-Fehler" beschrieben. Da sehen Sie, auf was Sie beim Kauf Ihrer Hochzeitskleidung beachten müssen.

Bezüglich des Designs haben Sie freie Auswahl!

Ein Brautkleid muss kein typisches Brautkleid sein.

Es muss ja nicht symbolisch für ein Prinzessinen-Kleid, ein Feen-Kostüm oder eine Königinnen-Tracht stehen. Sie werden in modernen Brautkleidkatalogen auch extravagante Vorschläge finden: enge Röcke und und sehr kurze Minis, ausladende sowie enganliegende Hosenanzüge. 

Prüfen sie, in welcher Brautkleidung Sie sich ausdrucksstark fühlen. 

Vielleicht wählen Sie eine Kreation,  die Sie später noch als Cocktailkleid tragen können.

 

Zieht man denn das Brautkleid schon für das Standesamt an?

Eigentlich und traditionell ist das Brautkleid für die Kirche gedacht.

Wenn Sie auch kirchlich heiraten, so ist ein Kostüm oder Kleid die bessere Wahl für das Standesamt. In der Kirche überraschen Sie dann mit dem Brautkleid. Wenn Sie lediglich standesamtlich heiraten, so tragen Sie hier ungeniert Ihr Brautkleid.

 

Voller guter Wünsche
Ein kleines Geschenkbuch 

> mehr Infos und Texte zu Wünschen

Trägt man das Brautkleid bei der gesamten Hochzeitsfeier?

Es war früher üblich, dass die Braut das Brautkleid den gesamten Abend anbehielt. Zunehmend ziehen Bräute im Laufe des Abends ihr Hochzeitskleid aus und wechseln in etwas bequemes, das auch flottes Tanzen erlaubt.

Mein Tipp: Die Braut trägt das Hochzeitskleid noch nach der Kirche bis nach dem Hochzeitsessen. Zum Brauttanz zieht sie dann ein kurzes, flottes aber elegantes Kleid an. (gegebenenfalls das Kleid der Standesamtlichen Trauung) Dieses trägt sie den ganzen Abend. (Und wenn es nicht zu viele Umstände macht, schlüpft sie zum Mitternachtstanz bzw. Schleiertanz wieder in ihr Brautkleid, mit dem sie sich dann auch von ihren Gästen verabschiedet.)

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Es ist ein schönes Geschenk als Glückwunsch an das Paar und vom Paar als Dank an die Trauzeugen.

Die Texte in diesem kleinen Geschenkbuch zur Hochzeit sind eine ideale Grundlage für eine kleine Hochzeitsrede - die passenden Reden zeige ich Ihnen hier auch!

> Blick ins Buch und Hochzeitsreden dazu

> zum Seitenanfang

 

© Dipl.-Päd., Pfarrer Frank Maibaum        http://www.frank-maibaum.de       Stand: 04.03.2012