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Welche Informationen gehören in die Hochzeitseinladung

Welche Infos gehören in die Einladung?
Weitere Informationen beilegen
Einladung selbst gestalten 1

Diese Informationen sollten in der Hochzeitseinladung nicht fehlen!

Was sollte in der Einladung stehen?

 

Das muss das Brautpaar zu den Einladungen bedenken:

1. Es muss deutlich sein, dass es eine Einladung zur Hochzeitsfeier ist - nicht eine Hochzeitsanzeige!

Das Wort "EINLADUNG" steht am besten schon außen auf der Klappkarte.

Wenn auf Ihrer Hochzeitseinladung steht "Wir heiraten!" und nicht deutlich und fett das Wort "Einladung"; so handelt es sich nicht um eine Einladung, sondern um eine Anzeige. Die Empfänger eines solchen Schreibens werden damit über Ihre Hochzeit informiert aber fühlen sich nicht eingeladen.

2. Den Empfängern des Einladungsschreibens muss in der Einladung deutlich sein, welche Personen eingeladen sind!

Wem die Einladung gilt, muss deutlich und unmissverständlich sein. Üblicherweise erkennt man dies aus der Anschrift auf dem Umschlag der Einladung.

Tradition hat es, die Namen der Eingeladenen noch einmal handschriftlich oben links auf bzw. in die Karte zu schreiben. Der Name jeder eingeladenen Person steht hier. Wessen Name da nicht steht, der ist nicht eingeladen. Werden die Kinder mit eingeladen, so gehört auch deren Name auf den Umschlag bzw. auf die Karte, was noch sicherer ist.

Eine allgemeine oder persönliche Anrede haben Hochzeitseinladungen traditionell nicht. Da schreibt man also eigentlich nicht etwas wie "Ihr Lieben" oder "Liebe Inga und lieber Sascha"!

3. Die Namen des Hochzeitspaares stehen so in der Einladung

Die Namen des Hochzeitspaares sind hervorgehoben, entweder abgesetzt oder fett.

In welcher Reihenfolge stehen die Namen?

Wird erst die Braut genannt oder erst der Bräutigam?

Die internationalen Regeln für Einladungen besagen noch immer, dass zuerst der Mann und dann die Frau genannt wird, also: Klaus und Sylvia Bernstein bzw. Klaus Bernstein und Sylvia Bernstein. Doch die Paare, die zur Hochzeit einladen haben diese patriarchalische Regel in der Praxis längst geändert; sie nennen erst die Braut und dann den Bräutigam: Sylvia und Klaus Bernstein / Sylvia Abicht und Klaus Bernstein. Es wird in der Regel also gegen die herkömmlichen, feinen Regeln der Etikette zunächst die Frau genannt und dann der Mann.

Falls die Frau als Ehenamen den Namen des Mannes angenommen hat, sollte man überlegen, ob nicht doch auch der vorherige, bekannte Name ("Mädchenname") der Braut angegeben wird. Dann weiß jeder Empfänger der Einladung gleich, um wen es sich handelt.

Die Brautleute werden ohne Titel und ohne Amtsbezeichnung genannt!

Vielleicht hat die Braut gerade promoviert und ihren Doktortitel erlangt oder sie möchte gern allen auf diesem Weg mitteilen, dass ihr Zukünftiger Professor ist.

Doch akademische Titel wie auch Amtsbezeichnungen von Braut oder Bräutigam haben auf der Einladungskarte nichts zu suchen. Hier wirken sie seltsam oder eitel, jedenfalls fehl am Platz. Frau Dr. Sabine Meyer heißt einfach Sabine Meyer - Herr Prof. Dr. habil. Klaus Müller heißt hier schlicht: Klaus Müller.

Dieser Verzicht der Titel gilt nicht für die Person, die man einlädt. Hier gehören akademische Titel mit zur Anschrift.

4. Das Datum der Veranstaltung

Lädt man zur abendlichen Hochzeitsfeier ein, so wird natürlich das Kalenderdatum und die Uhrzeit der Feier genannt. Der standesamtliche Termin kann aber muss nicht genannt werden. Heiratet man kirchlich, so sollten Zeit und Ort der kirchlichen Feier in der Einladung stehen.

5. Die Bitte um Antwort / Rückmeldung

Üblich ist, statt des ganzen Satzes "Um Antwort wird gebeten" nur die Anfangsbuchstaben zu schreiben: U.A.w.g. Es ist sinnvoll, ist ein Datum anzugeben, bis wann die Antwort spätestens erwartet. Ist nicht deutlich, an wen die Antwort gerichtet wird, so sollte eine Anschrift bzw. Telefonnummer angegeben sein.

Bis vier Wochen vorher können Sie die Antworten erwarten. Sie müssen ja Planungsspielraum haben und können bei Absagen ggf. noch andere Gäste einladen.

Wenn Sie es sich einfacher machen wollen, legen Sie Ihrer Hochzeitseinladung eine Karte für die Rückantwort bei. Eigentlich gehört es sich so, dass sich Gäste beim Paar direkt anmelden bzw. abmelden. Doch wenn jemand die Gästeliste für Sie verwaltet, können Sie auch diese Person angeben (ein naher Verwandter oder jemand aus dem engen Freundeskreis sollte das aber sein. Die Anmeldungen direkt zum Hochzeitsmanager schicken zu lassen, ist zu unpersönlich.

Wie sollen die Eingeladenen auf die Einladungskarte reagieren?

Zusagen und Absagen

Eingeladene Personen geben spätestens bis zum erwünschten Termin Antwort, besser sie reagieren sofort.

Geht aus der Einladungskarte nicht hervor, bis wann eine Zusage bzw. Absage erwartet wird, so reagiert die eingeladene Person sofort!

Man teilt also unmittelbar mit, ob man der Einladung folgen kann. Völlig daneben ist es, ohne ausdrückliche Absage nicht zu erscheinen. Ebenso gehört es sich nicht, doch zu kommen, obwohl man abgesagt hat.

6. Termine von Standesamt und Kirche

Zum Standesamt und zur Kirche kann auch kommen, wer nicht zur Feier eingeladen ist. Es ist gut, wenn auch der standesamtliche Termin aufgelistet ist. Heiratet man kirchlich, so lädt man dazu mit ein; denn da beginnt die Feier.

Folgende acht weiteren Informationen, können Sie mit der Einladung an die Hochzeitsgäste schicken.

© Alle-Karten.de - Hochzeitskarten

Zusätzliche Informationen legen Sie der Einladungskarte als Zettel oder Brief bei. Auf dieser "Beilage" zur Einladung können stehen:

  1. Empfehlungen für die Kleidung
  2. Hinweise zur kirchlichen Trauung
  3. Eine Wegbeschreibung mit Hinweis auf Parkmöglichkeiten
  4. Informationen zu Unterkünften
  5. Der Hinweis, ob Kinder erwünscht sind oder nicht
  6. Eeine Liste möglicher Geschenke
  7. Die Kontaktdaten des "Zeremonienmeisters".
  8. Hinweis auf den Polterabend.

 

1. Welche Kleidung wird erwünscht?

Sie können einen Satz zur Kleiderordnung in die Einladung schreiben!

Das Brautpaar darf gern eine Kleiderempfehlung geben. Damit nehmen Sie den Gästen Unsicherheit. Denn woher sollen die Eingeladenen sonst wissen, ob sie leger, in Tracht oder in Abendkleidung erscheinen können?

Vielleicht denken Sie auch: "Lass doch die Gäste in der Kleidung kommen, in der sie sich wohl fühlen!" Doch ein Gast fühlt sich in der Regel nicht wohl, wenn alle anderen in Abendgarderobe erscheinen und er in Jeans oder wenn er total "overdressed" ist oder wenn er viel eleganter als das Brautpaar gekleidet ist.

Der Hinweis kann ausführlich formuliert sein:

"Wenn Ihr euch fragt 'was ziehe ich an?' so können wir euch sagen: Wenn Ihr in eleganter Abendkleidung erscheint, so ist das genau richtig."

oder

"Zur Kleiderfrage können wir euch sagen: Ihr könnt ganz locker und leger gekleidet kommen, da wir im Garten feiern!"

Das Paar kann mit der Einladung einen "Dresscode" angeben:

Zunehmend wird es üblich, einen Dresscode auf die Karte zu schreiben. Eigentlich tut man das nur für die Kleidung der Herren, denn die Damen richten sich in ihrer Kleidung nach den Männern.

Wenn Sie den Dresscode auf die Karte schreiben, so ist unten links der Platz dafür - unter oder direkt über dem Hinweis "U. A. w. g.". Siehe dazu Beispielkarten weiter oben. Die Nr. 7 auf der Karte zeigt den Platz für die Angaben zur Kleiderordnung.

Der Dresscode ist wirklich nur ein kurzer "Code".

Es gibt zwei klassische Codes, die die Kleidervorschrift anzeigen:

Für den Frack lautet der Dresscode: "White Tie", für den Smoking "Black Tie". Doch man kann auch einfach schreiben: "Cutaway / dunkler Anzug" oder "Smoking.

Doch Frack oder Smoking gehören allgemein der Vergangenheit an. Heute liest man eher solche Kleiderwünsche: Dresscode: sommerlich festlich. Neuerdings wird oft auch zusätzlich für die Frauen ein "Dresscode" angeben werden, der kann z. B. so lauten: "Dresscode: Dunkler Anzug / Rotes Kleid" (das war der Dresscode bei der Hochzeit von Boris Becker und Lilly Kressenberg.)

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Blick ins Traubuch

"Dunkler Anzug" als Dresscode

"Dunkler Anzug" ist ein fester Begriff - nicht jeder dunkle Anzug ist entsprechend des Dresscodes ein "Dunkler Anzug". "Dunkler Anzug" bedeutet: Edler, festlicher Anzug - mit echten Knopflöchern am Revers und an den Ärmeln. In das Knopfloch des Revers kann man eine Nelke stecken.

Dieser Anzug muss nicht schwarz sein - er kann ebenso dunkelgrau oder dunkelblau sein. Er kann Nadelstreifen oder Fischgrätmuster aufweisen. "Dunkler Anzug" als Kleidervorschrift heißt auch: Weißes Hemd / Dunkle, feine Strümpfe (keine Socken) / Glatte, schwarze, glänzende Lederschuhe (kein Wildleder).

Gäste erkundigen sich nach dem Dresscode

Oftmals ist mit der Einladungskarte kein Kleiderwunsch angegeben oder den Gästen ist nicht deutlich, was mit dem Code gemeint ist. Dann gehört es sich, dass man sich erkundigt, welche Kleidung gewünscht ist. Man fragt entweder direkt bei den Einladenden (Brauteltern bzw. Brautpaar) oder beim Hochzeitsmanager bzw. Zeremonienmeister nach.

 

2. Welches Geschenk wünschen Sie sich zur Hochzeit?

Geschenkkartons Wunschliste

Die Gäste möchten wissen, was sie Ihnen schenken dürfen. Legen Sie also eine Wunschliste (Hochzeitsliste) Ihrer Einladung bei oder weisen Sie darauf hin, dass diese noch gesondert folgen wird.

Hochzeitstisch

Falls Sie sich für einen Hochzeitstisch entscheiden, so geben Sie bekannt, wo dieser zu finden ist. Öffnungszeiten, Standort und Kontaktdaten (FON / E-Mail / Internetseite) des Geschäftes geben Sie mit an.

Geldgeschenke

Vielleicht bitten Sie aber um Geldgeschenke. Dann gehört auch diese Information in die Beilage zur Einladung. Mehr zu den Geschenken, zur Hochzeitsliste und zu Geldgeschenken finden Sie in diesem Portal auf der Seite "4 MONATE / Geschenke".

 

3. Können Kinder zur Hochzeitsfeier mitgebracht werden? Ist für Kinderbetreuung gesorgt?

Sind Kinder mit eingeladen?

Wenn Sie damit rechnen, dass Gäste ihre Kinder mitbringen, so bieten Sie vielleicht eine Kinderbetreuung an. Schreiben Sie das Ihren Gästen:

"Damit die kleinen Gäste sich nicht langweilen, haben wir für eine Kinderbetreuung gesorgt."

Ebenso weisen Sie darauf hin, wenn Sie keine Kinder bei der Feier wünschen:

"Wir laden zu einer reinen Erwachsenenfeier ein und rechnen nicht mit Kindern."

 

4. Beschreibung der Anfahrwege zur Hochzeitskirche und zum Standesamt.

Hinweis auf Parkmöglichkeiten

Helfen Sie den Gästen, dass sie nicht zu spät zur Feier kommen.

Standesbeamte (und auch Pfarrer) klagen immer wieder, dass die Hochzeitsfeierlichkeiten erst mit Verspätung begonnen werden können, weil wichtige Gäste nicht pünktlich sind. Diese Verspätungen kommen oftmals zustande, weil das Standesamt bzw. die Kirche gesucht werden müssen oder kein freier Parkplatz gefunden wird.

Legen Sie eine Wegbeschreibung zur Kirche oder zum Standesamt bei.

Geben Sie eine Wegbeschreibung und Parkmöglichkeiten an. (Prüfen Sie dazu vorher, ob zu Ihrem Termin genügend freie Parkplätze vorhanden sein werden.) Vielleicht organisieren Sie einen gemeinsamen zentralen Treff, von dem aus man im Convoy und in Fahrgemeinschaften zum Standesamt bzw. zur Kirche fahren wird. Informieren Sie auch darüber in dieser Beilage zur Einladung.

 

5. Hinweis auf Unterkünfte / Hotels

Wenn auswärtige Gäste sich selbst um Unterkünfte kümmern sollen, so machen Sie das deutlich, indem Sie eine Übersicht über nahegelegene Hotels und Pensionen beilegen.

Schreiben Sie z. B. darüber:

"Unseren auswärtigen Gästen hilft diese Liste sicherlich, eine Übernachtungsmöglichkeit selbst zu finden."

Idealerweise listen Sie auch die Übernachtungspreise und Kontaktdaten (FON / E-Mail) der Hotels bzw. Pensionen mit auf.

Mehr dazu finden Sie unter "4 MONATE / Unterkünfte".

 

6. Die Anschrift (Kontaktdaten wie Telefon, Fax, E-Mail) des Hochzeitsmanagers bzw. des Zeremonienmeisters

Teilen Sie Ihren Gästen mit, falls Sie einen Hochzeitsmanager mit der Planung Ihrer Feierlichkeiten beauftragt haben. Geben Sie ebenso die Kontaktdaten des Zeremonienmeisters bekannt. Ihre Gäste wissen dann, an wenn sie sich mit Fragen wenden können und mit wem sie ihre "Überraschungen" und "Unterhaltungsbeiträge" absprechen können.

"Die Planung unserer Feier haben wir in die Hände eines Profis gelegt. Er beantwortet gern Eure Fragen: Bernd Mustermann, FON / E-Mail."

oder

"Für den reibungslosen Ablauf unserer Feier wird Susanne Susefeld als Zeremonienmeisterin sorgen. Für Eure Fragen, Wünsche, Überraschungen könnt Ihr gern mit ihr besprechen. Ihr erreicht Sie unter FON / E-Mail."

Mehr zum Hochzeitsmanager finden Sie unter 4 MONATE / Profimanager; mehr zum Zeremonienmeister steht auf der Seite 4 MONATE / Zeremonienmeister.

 

7. Ausdrückliche Einladung in die Kirche

Wenn Sie kirchlich heiraten, so weisen Sie ausdrücklich auf den kirchlichen Termin hin.

Oft kommt es vor, dass Hochzeitsgäste erst zur anschließenden Feier kommen und die "besonders schöne" kirchliche Trauung verpassen; das ist zu schade.

Wenn Sie direkt im Anschluss an den Gottesdienst zum Sektempfang einladen, oder noch in kirchlichen Räumen die Hochzeitstorte anschneiden, so informieren Sie Ihre Gäste darüber.

 

8. Hinweis auf den Polterabend

Ebenso geben Sie Termin und Ort des Polterabend an!

Der Ort und Termin des Polterabends sollte auch in diesem Brief stehen, den Sie Ihrer Einladung zur Hochzeitsfeier beilegen.

Hochzeitseinladung selbst gestalten und ausdrucken!

Die Vorlagen sind für Smartphones zu breit - daher nur auf Tablets und PC sichtbar!

Beispielkarte selbst gebastelt Nr. 1

Die kleinen roten Nummern verweisen auf die entsprechenden Erklärungen oben im Abschnitt. "Diese Informationen gehören unbedingt in die Hochzeitseinladung".

Aufgefaltete Klappkarte außen:

Hochzeitstauben

 

 

6 Die standesamtliche Trauung
findet um 11.00 Uhr im Standesamt Dorsten, Marktplatz 1, statt.

1

Hochzeitseinladung

Aufgefaltete Klappkarte innen:

2

Inga Seppenrath
Klaus Müllersmann

Zu unser Hochzeitsfeier
laden wir herzlich ein.

3 Karin Berghof & Pete Seemann

4 Wir feiern am Samstag, 15. August 2015
ab 17.00 Uhr im Hotel Berghof,
Wegstr. 20, 46286 Dorsten.

7 Dresscode: sommerlich - festlich

5Wir bitten um Antwort bis zum 1. August 2015. Grafenstraße 6, 46286 Dorsten, Tel: 07080-800800

 

Hochzeitseinladung selbst drucken

Beispielkarte Nr. 2

Die kleinen roten Nummern verweisen auf die entsprechenden Erklärungen oben unter "Diese Informationen gehören unbedingt in die Hochzeitseinladung".

Aufgefaltete Klappkarte außen:

5 U.A.w.g. bis zum 3. April 2014
an Sascha Lusmann,
Grafenstr. 6,
46286 Dorsten, Tel: 07080-800800

1 Hochzeitseinladung mit Glocken

Aufgefaltete Klappkarte innen:

Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.
(1.Korinther 13,7.8)

 

 

3Das Brautpaar

Karin Berghof & Pete Seemann

4 Wir laden zu unserer Trauung
am Samstag, 23. Mai 2009,
um 14.30 Uhr in der St. Lucia Kirche,
Dorsten, Sellerstr. 12
sowie zur anschließenden Hochzeitsfeier
im Hotel Berghof, Wegstr. 20, herzlich ein.

6 Die standesamtliche Trauung findet statt um 11.00 Uhr im Standesamt
des "Alten Rathauses" Dorsten, Marktplatz 1.

7Dresscode: Dunkler Anzug

Auf dieser Karte steht innen der Trauspruch des Paares oder ein anderes Zitat zum Thema Liebe. Viel mehr passende Hochzeitssprüche für Einladungskarten, Dankeskarten oder andere Drucksachen finden Sie unter 2 Monate / Trausprüche sowie unter Der Tag / Liebe ist ...

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