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Hochzeitsanzeigen 1

Bekanntgabe der Hochzeit
Grundregeln der Hochzeitsanzeige
Wem & wann schickt man die Anzeige?
Wie verhält sich der Empfänger
Was gehört in die Anzeige?

Das Brautpaar gibt die Eheschließung bekannt!

Wir heiraten!

Svenja Lehmann & Ben Herzog

Standesamtliche Trauung am 11.08.2017 um 11:00 im Standesamt Bergstadt

Mit einer Hochzeitsanzeige wird die Eheschließung öffentlich bekannt gegeben. Eine Hochzeitsanzeige schickt das Brautpaar an die Menschen, die nicht zur Hochzeitsfeier eingeladen sind, aber wissen sollten, dass man heiraten wird bzw. gerade geheiratet hat. Wichtig: Es muss klar ersichtlich sein, dass es eine Anzeige ist - keine Einladung.

 

Wie gibt man die Eheschließung bekannt?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Hochzeit anzuzeigen. Welchen Weg Sie dazu nutzen, liegt in Ihrem Ermessen:

Ebenso können mehrere dieser Möglichkeiten gleichzeitg genutzt werden, die Trauung bekannt zu geben.

 

Welche Informationen gehören in die Hochzeitsanzeige?

Die Hochzeitsannonce enthält so wenig Informationen, dass man eher fragen muss, welche Angaben nicht auf die Anzeige gehören!

Nicht in eine Hochzeitsanzeige gehören diese Infos:

Aber diese Angabe sollte die Hochzeitsanzeige enthalten:

Wenn die Namen sich durch die Ehe ändern?

Durch dir Paragraphen des deutschen Namensrechts wird gesetzlich geregelt, welche Möglichkeiten die Eheschließung bietet, den neuen Hausnahmen bzw. den Familiennamen zu gestalten. Wenn ein Name sich durch die Hochzeit ändert bzw. geändert hat, so machen Sie diese Tatsache mit der Hochzeitsanzeige deutlich.

In welcher Weise Sie das tun, hängt davon ab, ob die Anzeige vor der Eheschließung erscheint (Voranzeige / wenn Sie noch den alten Namen tragen) oder erst nachträglich (wenn Ihr Name sich schon geändert hat).

Im folgenden Beispiel hängt die Braut den Nachnamen des Bräutigams (Colaron) an ihren Hausnamen (Alrich) an. Sie trägt dann den Doppelnamen Alrich-Colaron.

Namensangabe auf der Bekanntgabe vor der Hochzeit:

Lucie Alrich   &   José Colaron
jetzt Alrich-Colaron

Namen auf Anzeige der erfolgten Trauung:

Lucie Colaron-Alrich   &   José Colaron
bisher Alrich

 

Beispiele für Hochzeitsanzeigen

So kurz und einfach darf die Hochzeitsanzeige gestaltet sein:

Wir trauen uns!

Inge Seelmann & Harry Halter

Standesamtliche Trauung am 05.06.2010 um 10:00 im Standesamt "Altes Rathaus" Dorsten

Pesönliche Worte, spassige Bemerkungen oder ein Gedicht sind nicht angebracht.

Die Anzeige darf aber einen kurzen Spruch enthalten:

Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht!

Wir trauen uns,
uns trauen zu lassen!

Inge Seelmann & Harry Halter

05.06.2010 um 17 Uhr in der Gnadenkirche zu Wulfen

Grundregeln für die Formulierung der Hochzeitsanzeige

Auf dieser Seite sage ich Ihnen, was bei Hochzeitsanzeigen bedacht werden muss, wie die gute Hochzeitsanzeige formuliert wird und wie sie aussieht und gestaltet ist.

Das muss in der Anzeige deutlich werden:

Es ist eine Anzeige - keine Einladung.

Die Anzeige darf nicht so formuliert sein, dass der Empfänger sie mit einer Einladung verwechseln kann. Überschriften wie "Anzeige" oder "Hochzeitsanzeige" machen dies deutlich. Aus einleitende Sätze wie "Wir geben unsere Hochzeit bekannt" bzw. "Wir geben die Hochzeit unserer Kinder bekannt" lassen den Charakter einer Anzeige erkennen.

Der Termin der Hochzeitsfeier wird in der Anzeige nicht genannt!

Der Termin der Hochzeitsfeier oder des Empfanges, zu denen die Empfänger der Anzeige nicht eingeladen sind, wird hier natürlich nicht genannt. Diese Informationen stehen in der Einladung!

Die Anzeige Eheschließung erfolgt schriftlich.

In welcher Weise wird die Hochzeit angezeigt? Dies geschieht grundsätzlich schriftlich. Die Personen, die man für den Erhalt einer Anzeige aufgelistet hat, erhalten diese also in Form von Briefen oder Karten per Post.

Kann man auch mit einem Zeitungsinserat die Hochzeit anzeigen?

Eine zusätzliche, öffentliche Bekanntgabe mittels eines Inserates in der Tageszeitung oder einer Mitteilung in Internetforen und sozialen Netzwerken kann natürlich geschehen, falls man einen noch größeren Personenkreis informieren möchte. Doch Sie dürfen nicht davon ausgehen, dass alle Personen, die Sie informieren möchten das Inserat lesen. Solche öffentlichen Annoncen sind also kein Ersatz für die schriftliche Anzeige.

Muss man mit der Hand schreiben?

Die Hochzeitsanzeige geschieht üblicherweise in ausgedruckter Form, nicht handschriftlich. Sie können also Vorlagen (Karten) kaufen oder Ihren Text selbst gestalten und ausdrucken. Eine persönliche Wirkung entsteht, wenn Sie per Hand unterschreiben, doch auch das muss nicht sein. Doch die Namen derer, die die Anzeige verschicken (das Hochzeitspaar bzw. die Elternpaare) stehen unter dem Anzeigentext.

Welche Anrede steht über der Anzeige?

Die Hochzeitsanzeige ist in der Form schlicht und beschränkt sich auf die reine Information. Diesbezüglich ähnelt die Karte zur Anzeige der Karte zur Einladung. Eine persönliche Anrede ist auch hier unüblich und nicht sinnvoll.

Es steht also keine Formulierung wie "Lieber Klaus" oder "Liebe Familie Feuerstein" darüber. Der Name des Empfängers steht auf dem Briefumschlag; Sie können ihn zusätzlich oben links per Hand auf die Einladung schreiben, aber ohne Anrede (nur der Name steht dann da).

Wer verschickt und unterschreibt die Anzeigen?

Zunehmend geben Paare ihre Hochzeit selbst bekannt. Sie unterschreiben dann auch die Anzeige. Das ist eine neuere Entwicklung, denn früher übernahmen diese Aufgabe durchweg die Eltern von Braut und Bräutigam gemeinsam. Vater und Mutter der Braut sowie des Bräutigams unterschrieben gemeinsam.

Traditionell zeigen die Eltern des Paares das Ereignis an!

Weil die Eltern die Hochzeit ausrichteten, luden sie ein und gaben sie das Ereignis bekannt. Das war nicht Zeichen einer Bevormundung oder Unselbständigkeit von Braut und Bräutigam! Es war in jeglicher Weise eine Entlastung für die Hochzeiter. Sie selbst waren Gäste ihrer Hochzeit und brauchten sich so bei der Vorbereitung und bei der Feier um möglichst wenig zu kümmern.

Wenn es möglich ist, so bleiben Sie doch bei dieser Tradition. Überlassen Sie den Eltern oder Ihrem Freundeskreis oder den Geschwistern bzw. Nachbarn die Bekanntgabe Ihrer Vermählung.

 

Wem sollte man eine Anzeige schicken?

Schon mit der Gästeliste machen Sie auch eine Liste der Personen, die eine Hochzeitsanzeige erhalten werden. Wer bereits eingeladen ist, erhält keine Anzeige. Auf der Anzeigen-Liste landen zunächst die Personen, die aus der Einladungs-Liste herausgenommen wurden. Das sind die Menschen, die Sie eingeladen hätten, wenn Sie mehr Platz oder Finanzen zur Verfügung hätten. Hinzu kommen nun alle Menschen, zu denen Ihr Kontakt so gut ist, dass diese über Ihren neuen, veränderten Familienstand informiert sein sollten.

Erhalten Arbeitgeber, Bank und Wohnungsvermieter eine Anzeige?

Hochzeitsanzeigen bekommen die Personen, zu denen Braut oder Bräutigam oder ihre Familien eine persönliche Beziehungen haben. Menschen und Institutionen (wie Banken / Versicherungen / Vermieter / Arbeitgeber), zu denen ein rein formeller Kontakt besteht, werden kurz nach der Eheschließung über den geänderten Familienstand, über Ehenamen und ggf. die neue Anschrift schriftlich informiert. Doch das ist in diesem Sinne keine Hochzeitsanzeige.

Schickt man denen eine Anzeige, die man eigentlich eingeladen hätte, die aber nicht kommen können?

Von manchen Personen, die auf Ihre Einladungsliste gehören, wissen Sie schon vorher, dass sie nicht kommen können. Sie haben keine Zeit oder sind gerade in Urlaub oder wohnen zu weit weg. Doch auch diese Menschen sollten eine Einladung erhalten, nicht nur eine Anzeige (wie ich unter "Einladungen" auf der Seite Einladungen 1 erklärt habe.)

Bekommt auch diejenigen die Anzeige, die den Termin sowieso kennen?

Auch Personen, von denen man weiß, dass sie den Hochzeitstermin kennen, erhalten eine Anzeige. Paare erhalten eine gemeinsame Anzeige, wenn sie zusammen wohnen. Wenn Sie einen Club einen Verein oder eine Gruppe informieren, deren Mitglieder sich regelmäßig in kurzen Abständen treffen, so können Sie eine gemeinsame Anzeige schicken. Doch Personen, zu denen Sie eine gute persönliche Beziehung haben, informieren Sie direkt.

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Wann verschickt man eine Hochzeitsanzeige?

Wie geht man als Empfänger mit der Anzeige um?

Die Anzeige der Hochzeit geschieht sehr zeitnah zum Hochzeitstermin, also kurzfristig.

Die Anzeigen werden so verschickt, dass sie ein paar Tage vor oder nach der Hochzeit bei den Empfängern ankommen.

Die Voranzeige der Hochzeit

Wir heiraten!

Man kündigt die bevorstehende Hochzeit mit einer Voranzeige an, wenn man möchte, dass viele Personen zum Standesamt oder in die Kirche kommen. Zum Standesamt und zur Kirche können Gäste ohne Einladung kommen. (Auch, wer keine Anzeige erhalten hat, darf hier erscheinen.) Durch die Voranzeige erfahren die Empfänger dass sie hier gern gesehen sind.

Die nachträgliche Anzeige der Hochzeit

Wir haben geheiratet!

Man informiert nachträglich über die zurückliegende Eheschließung, wenn man im überschaubaren Kreis feiern möchte und möglichst keine "Zaungäste" vor dem Standesamt und in der Kirche haben möchte.

 

Wie reagiert der Empfänger einer Hochzeitsanzeige?

Man gratuliert dem Hochzeitspaar jedenfalls!

Wer eine Hochzeitsanzeige erhält, gratuliert man dem Paar. Ist die Anzeige von den Eltern des Paares unterschrieben, so gratuliert man dennoch dem Paar. In diesem Fall kann man aber den Eltern einen zusätzlichen Glückwunsch zukommen lassen.

In welcher Weise gratuliert man zur Hochzeit?

Ob man schriftlich, persönlich, per Telefon oder E-Mail gratuliert hängt von den Bedingungen ab und davon, welche Beziehung man zu den beiden Hochzeitern hat. Sind es Nachbarn, Arbeitskollegen oder Clubmitglieder, kann man die Gratulation beim nächsten Zusammentreffen aussprechen. Hat man manchmal Telefonkontakt oder tauscht man E-Mails aus, so kann man auf diesem Weg gratulieren. Ansonsten (und das ist der sichere Weg), schickt man eine Glückwunschkarte.

Geht man zum Standesamt oder zur Kirche wenn man nur eine Anzeige erhalten hat?

Hat man vor der Hochzeit eine Anzeige (Ankündigung) erhalten, so ist es eine schöne Geste, zum Standesamt oder in die Kirche zu gehen. Hier schließt man sich nach der Zeremonie den Gratulanten an. Zum Standesamt bzw. zur kirchlichen Trauung wird nicht eingeladen, diese Ereignisse werden nur angezeigt. Hier kommt, wer möchte ohne Einladung. Beim Standesamt bleibt man dann vor dem Trauzimmer; in der Kirche nimmt man am Gottesdienst teil!

Wenn man weder Einladung noch Anzeige erhalten hat?

Hat man selbst keine schriftliche Anzeige erhalten, sondern von der Hochzeit durch eine Zeitungsanzeige erfahren, so kann man durchaus schriftlich gratulieren. Auch zum Standesamt kann man gern gehen, um persönlich zu gratulieren. Natürlich kann man auch an der kirchlichen Zeremonie teilnehmen; Die Gottesdienste zur kirchlichen Trauung sind öffentlich.

Man hat keine Einladung zur Hochzeit erhalten, "nur" eine Anzeige - schenkt man dem Paar dennoch etwas?

Ob man etwas schenkt, hängt von den Gegebenheiten ab. Wenn man möchte, kann man etwas schenken, erwartet wird dies vom Paar nicht. Doch auch dies ist abhängig von den Gegebenheiten. Nachbarschaften, Clubs, Freundeskreise machen zumeist gemeinsam ein Geschenk.

 

Welche Informationen gehören in die Hochzeitsanzeige?

Die richtige, gelungene Anzeige!

Schreibt man einen Spruch über die Anzeige?

Sie können mit einem Spruch beginnen, wie z.B.

"Einzeln sind wir Worte,
zusammen ein Gedicht."

Ebenso kann Ihr Trauspruch über der Anzeige stehen. Kurz sollte ein solcher Spruch aber sein. Sie können auch ganz auf eine solche Einleitung verzichten, denn die Anzeige ist keine Mitteilung, in der Sie erklären, warum Sie heiraten. Es ist die kurze Benachrichtigung, dass sie heiraten. Hochzeitsanzeigen sind kürzer, schlichter und einfacher gestaltet als Hochzeitseinladungen.

 

So beginnt die Anzeige der Eheschließung!

Der Erste Satz ist der Hinweis, dass Sie selbst bzw. Ihre Kinder (falls Sie als Eltern das Ereignis anzeigen) heiraten. Ihre Anzeige beginnt also z. B. mit:

"Hiermit geben wir bekannt, dass wir in den Stand der Ehe eintreten."

oder

"Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unsere Kinder getraut werden."

 

Die Namen von Braut und Bräutigam stehen im Mittelpunkt!

Die Namen des Paares werden durch eine besondere Schriftart oder durch fette Schriftzeichen hervorgehoben. Zunächst wird die Frau genannt und dann der Mann.

 

Schreibt man den Geburtsnamen, der Familiennamen oder Ehenamen in die Voranzeige bzw. nachträgliche Bekanntgabe der Eheschließung?

Sowohl bei der Voranzeige (die vorher die Trauung ankündigt) wie auch bei der nachträgliche Anzeige (die nach der Trauung verschickt wird) zeigen Sie Ihren bisherigen Namen sowie den neuen Ehenamen an. Das gilt für die Braut wie für den Bräutigam gleichermaßen. Die Empfänger der Voranzeige möchten wissen, ob sich durch die Eheschließung Ihr Name ändert; die Adressaten der nachträglichen Anzeige kennen Sie vielleicht nur unter dem bisherigen Namen.

 

In der Voranzeige der Hochzeit kann die Namensangabe so lauten

Wenn die Braut (Müller) den Namen ihres neuen Ehemanns (Servantes) voranstellt:

Lucie Müller     &     Fernando Servantes
jetzt Servantes-Müller

Wenn Braut und Bräutigam ihre bisherigen Namen zum Doppelnamen zusammenfügen

Elli Hellmann   &   Mark Müller
                        jetzt Hellmann-Müller

Wenn der Ehemann den Namen der Braut zu seinem Ehenamen macht:

Ina Lachmann   &   Benni Hertel
                                      jetzt: Benni Lachmann

In der nachträglichen Bekanntgabe der bereits erfolgten Trauung

Wenn die Braut aus vorheriger Ehe Müller heißt und den Namen ihres neuen Ehemanns nun angehängt hat:

Lucie Müller-Servantes     &     Fernando Servantes
bisher Müller

Wenn die Braut bisher ihren Geburtsnamen trug und den Namen des Bräutigams annahm:

Elli Merk    &     Mark Merk
geb. Hellmann

Wenn der Bräutigam den jetzigen Namen der Braut annahm:

Ina Lachmann   &   Benni Lachmann
                                              geb. Hertel

(In vielen Ratgebern liest man, die Frau solle in Hochzeitsanzeigen ihren Geburtsnamen mit angeben. Das ist so nicht korrekt; denn viele Frauen tragen bei der Hochzeit ihren Geburtsnamen schon längst nicht mehr. Nennen Sie den Namen, unter dem man Sie kennt. Das gilt durch das neue Namensrecht für Braut und Bräutigam gleichermaßen.)

Nennen Sie den kirchlichen oder standesamtlichen Termin!

Den Termin Ihrer Hochzeitsfeier nennen Sie natürlich in der Anzeige nicht. Sonst könnten die Empfänger meinen, sie seien dazu eingeladen. Doch Sie geben die Uhrzeit des Gottesdienstes an. (Den standesamtlichen Termin können Sie in diesem Fall weglassen.)

Falls Sie nicht kirchlich heiraten, so weisen Sie auf den standesamtlichen Termin hin. Es ist alte Tradition, dass Interessierte zur Kirche und zum Standesamt ohne Einladung kommen können. Diese Termine in einer Voranzeige nicht zu nennen wirkt unfreundlich. Möchten Sie am Standesamt und in der Kirche nur eingeladene Gäste sehen, dann zeigen Sie Ihre Hochzeit erst im nachhinein an!

Lädt man mit der Anzeige der Hochzeit gleichzeitig zum Polterabend ein?

Manche Paare nennen in der Anzeige den Termin des Polterabends. Sie müssen wissen, dass auch zum Polterabend nicht eingeladen wird! Hierhin darf kommen, wer möchte. Falls sie in einer ländlichen Region wohnen, in der ein Polterabend am Vorabend der Hochzeit üblich ist, so nennen Sie den Termin, falls er von dieser Tradition abweicht.

Nennt man die alte oder neue Anschrift in den Anzeigen?

Falls sich nach der Hochzeit Ihre Adresse ändert, so nennen Sie schon in der Voranzeige den neuen Wohnort.

 

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